

Manche Begegnungen lassen sich nicht planen — sie passieren einfach, und man merkt hinterher, dass sie wichtig waren. Der heutige Besuch der Ursulinenschwestern an der URSLA war so eine Begegnung.
Schwester Andrea, Schwester Claudia und Schwester Teresita gehörten zum Konvent der Ursulinenschwestern, die bis 2016 in Landshut lebten und das Leben unserer Schule über viele Jahre hinweg prägten. Seit zehn Jahren sind sie im Altenheim ihrer Gemeinschaft in München — und heute kehrten sie zurück.
Die Schule, die sie einst kannten, haben sie in neuem Glanz vorgefunden. Die umfassende Sanierung hat die Räume grundlegend erneuert, und doch blieb das Haus erkennbar: dieselben Flure, dieselben Fenster, derselbe Geist. Die Schwestern erkundeten ihre alten Zimmer, standen an Orten, an denen sie gelebt und gebetet und gelehrt hatten — und ihre Freude darüber, was aus diesem Haus geworden ist, war schlicht rührend.
Es war ein Nachmittag, der daran erinnerte, wer wir sind und woher wir kommen. Die Ursulinen haben diese Schule nicht nur verwaltet — sie haben ihr ein Fundament gegeben, das bis heute trägt. Wir sind dankbar für diesen Besuch, für die Erinnerungen, die die Schwestern mitgebracht haben, und für den Segen, den sie unserer Gemeinschaft mitgegeben haben.



