Ursulinen-Schülerinnen klären Mordfall auf

Klingt dramatisch, war es zum Glück aber nicht. Zumindest nicht zu Zeiten der „Ermittlungstätigkeiten“ unserer Neuntklässlerinnen in den letzten Tagen. Vor knapp 103 Jahren stellte sich die Lage gewiss anders dar. Die Politik im Wandel, mehrere Attentate und dann die Ermordung des Reichsfinanzministers Matthias Erzberger im Schwarzwald – alles andere als 0815. Ein Gespür für diese Situation vermittelten die Referenten in einer kurzen Runde durch das „Haus der bayerischen Geschichte“ in Regensburg. Und schon ging die Suche nach den Tätern los. Schritt für Schritt kämpften sich die Mädchen durch die gleichen Hinweise wie die Polizei von damals und erarbeiteten sich somit nicht nur die richtigen Namen der Mörder von Erzberger, sondern auch ganz viel Geschichtswissen drumherum. Dadurch stellt dieses Escape-Game wirklich ein hervorragendes Beispiel dar, wie eindrucksvoll und nachhaltig Geschichte vermittelt werden kann.
Klingt dramatisch, war es zum Glück aber nicht. Zumindest nicht zu Zeiten der „Ermittlungstätigkeiten“ unserer Neuntklässlerinnen in den letzten Tagen. Vor knapp 103 Jahren stellte sich die Lage gewiss anders dar. Die Politik im Wandel, mehrere Attentate und dann die Ermordung des Reichsfinanzministers Matthias Erzberger im Schwarzwald – alles andere als 0815. Ein Gespür für diese Situation vermittelten die Referenten in einer kurzen Runde durch das „Haus der bayerischen Geschichte“ in Regensburg. Und schon ging die Suche nach den Tätern los. Schritt für Schritt kämpften sich die Mädchen durch die gleichen Hinweise wie die Polizei von damals und erarbeiteten sich somit nicht nur die richtigen Namen der Mörder von Erzberger, sondern auch ganz viel Geschichtswissen drumherum. Dadurch stellt dieses Escape-Game wirklich ein hervorragendes Beispiel dar, wie eindrucksvoll und nachhaltig Geschichte vermittelt werden kann.