Wer kennt sie nicht, die zwei berühmten LausbubenMax und Moritz? In diesem Jahr erweckte unsere Schulspielgruppe in einem neuen, modernen Gewand zum Leben. Die bekannten Streiche und Abenteuer der beiden, vom Äpfelstehlen bis hin zum Ärgern der Dorfbewohner, wurden von denSpielleiterinnen Veronika Strejc und Andrea Böhmhumorvoll und kreativ inszeniert. Doch anders als in der Originalgeschichte von Wilhelm Busch, nahm die Geschichte eine überraschende Wendung.Max, der seit Kindheitstagen mit ADS, LRS und Dyskalkulie zu kämpfen hat, entpuppte sich als technisches Genie. Er programmierte die Mühle so um, dass sie ihn und Moritz rettete, anstatt sie zu mahlen. Dank dieser Wendung konnten Bäckermeister Engelmeier, Bauer Spagerer und Müller Wagner in der abschließenden Gerichtsverhandlung als unschuldig erklärt werden. Besonders die Szenen mit Witwe Bolte, Schneider Böck, Lehrer Lämpel und Onkel Fritz, die teilweise als Schattentheater inszeniert wurden, sorgten für große Begeisterung und viele Lacher im Publikum.Aber nicht nur die Schulspielgruppe durfte ihr Können beweisen. Zu Beginn des Schuljahrs wurde dasProfil der „Theaterklasse“neu aufgebaut. Die 18 Schülerinnen, die sich für dieses Fach entschieden hatten, durften bei einer Zirkusrevue ihre Fähigkeiten als Clowns zeigen. Ein unsichtbarerer Hund, eine Pantomime-Nummer, Zirkus-Artistik, Musik-Clownerie und ein kurzer Sketch fuhren beim Publikum reiche Applausernte ein.
Wer kennt sie nicht, die zwei berühmten LausbubenMax und Moritz? In diesem Jahr erweckte unsere Schulspielgruppe in einem neuen, modernen Gewand zum Leben. Die bekannten Streiche und Abenteuer der beiden, vom Äpfelstehlen bis hin zum Ärgern der Dorfbewohner, wurden von denSpielleiterinnen Veronika Strejc und Andrea Böhmhumorvoll und kreativ inszeniert. Doch anders als in der Originalgeschichte von Wilhelm Busch, nahm die Geschichte eine überraschende Wendung.
Max, der seit Kindheitstagen mit ADS, LRS und Dyskalkulie zu kämpfen hat, entpuppte sich als technisches Genie. Er programmierte die Mühle so um, dass sie ihn und Moritz rettete, anstatt sie zu mahlen. Dank dieser Wendung konnten Bäckermeister Engelmeier, Bauer Spagerer und Müller Wagner in der abschließenden Gerichtsverhandlung als unschuldig erklärt werden. Besonders die Szenen mit Witwe Bolte, Schneider Böck, Lehrer Lämpel und Onkel Fritz, die teilweise als Schattentheater inszeniert wurden, sorgten für große Begeisterung und viele Lacher im Publikum.
Aber nicht nur die Schulspielgruppe durfte ihr Können beweisen. Zu Beginn des Schuljahrs wurde dasProfil der „Theaterklasse“neu aufgebaut. Die 18 Schülerinnen, die sich für dieses Fach entschieden hatten, durften bei einer Zirkusrevue ihre Fähigkeiten als Clowns zeigen. Ein unsichtbarerer Hund, eine Pantomime-Nummer, Zirkus-Artistik, Musik-Clownerie und ein kurzer Sketch fuhren beim Publikum reiche Applausernte ein.
Wer kennt sie nicht, die zwei berühmten LausbubenMax und Moritz? In diesem Jahr erweckte unsere Schulspielgruppe in einem neuen, modernen Gewand zum Leben. Die bekannten Streiche und Abenteuer der beiden, vom Äpfelstehlen bis hin zum Ärgern der Dorfbewohner, wurden von denSpielleiterinnen Veronika Strejc und Andrea Böhmhumorvoll und kreativ inszeniert. Doch anders als in der Originalgeschichte von Wilhelm Busch, nahm die Geschichte eine überraschende Wendung.
Max, der seit Kindheitstagen mit ADS, LRS und Dyskalkulie zu kämpfen hat, entpuppte sich als technisches Genie. Er programmierte die Mühle so um, dass sie ihn und Moritz rettete, anstatt sie zu mahlen. Dank dieser Wendung konnten Bäckermeister Engelmeier, Bauer Spagerer und Müller Wagner in der abschließenden Gerichtsverhandlung als unschuldig erklärt werden. Besonders die Szenen mit Witwe Bolte, Schneider Böck, Lehrer Lämpel und Onkel Fritz, die teilweise als Schattentheater inszeniert wurden, sorgten für große Begeisterung und viele Lacher im Publikum.
Aber nicht nur die Schulspielgruppe durfte ihr Können beweisen. Zu Beginn des Schuljahrs wurde dasProfil der „Theaterklasse“neu aufgebaut. Die 18 Schülerinnen, die sich für dieses Fach entschieden hatten, durften bei einer Zirkusrevue ihre Fähigkeiten als Clowns zeigen. Ein unsichtbarerer Hund, eine Pantomime-Nummer, Zirkus-Artistik, Musik-Clownerie und ein kurzer Sketch fuhren beim Publikum reiche Applausernte ein.






