Von Farbenkünstlern und ewiger Jugend: Reptilien in der Schulaula!

In ein faszinierendes Terrarium verwandelte sich vor einigen Tagen unsere Schulaula. DennAmphibien und Reptilienkonnten hautnah erlebt werden. DieSchülerinnen der sechsten Klassenhatten die seltene Gelegenheit, exotische Tiere zu bestaunen und sogar zu berühren. Wann hat man schließlich schon die Möglichkeit, das glatte, schuppige Hautkleid einer Schlange zu fühlen? „Das fühlt sich ja ganz anders an, als ich erwartet habe,“ äußerte eine Schülerin erstaunt und begeistert.Im Biologieunterricht hatten die Kinder bereits die fünf Wirbeltiergruppen – Fische, Säugetiere, Vögel, Amphibien und Reptilien – kennengelernt und miteinander verglichen. Doch der direkte Kontakt mit lebenden Tieren ist etwas ganz anderes und vermittelt den Lernstoff auf einprägsame Weise.Manfred Werdan, ein staatlich geprüfter Experte für Reptilien und Amphibien, der der EinladungStefanie Günzkofersan unsere Schule folgte, wiederholte mit den Schülerinnen die wichtigsten Informationen über die Besonderheiten dieser Tiergruppen, darunter Körperbau, Lebensraum, Körperbedeckung und Fortpflanzung. Anschließend stellte er eine Auswahl außergewöhnlicher Tiere aus seiner eigenen Sammlung vor und erklärte deren  Eigenschaften und Verhaltensweisen.Ein besonders possierlicher Geselle war der Axolotl. Dieses sogenannte „lebende Fossil“ bleibt aufgrund einer speziellen Schilddrüsenunterfunktion sein Leben lang im Larvenstadium – ein Vertreter der ewigen Jugend. Bei vielen Schülerinnen brachte das sichtliches Staunen hervor. Ebenso begeisterte das Chamäleon mit seiner farbenprächtigen Tarnung. Je nach Stimmung und Situation kann es durch spezielle Pigmentzellen seine Farbe ändern – zur Partnersuche trägt es eine auffällige „Hochzeitsfarbe“, während es zur Verteidigung seines Territoriums durch eine Signalfarbe anderen Männchen signalisiert, dass es bereits „vergeben“ ist.Neben diesen beeindruckenden Tieren konnten die Mädchen auch eine australische Bartagame,  Ringelnattern, eine Hornviper, einen Königspython und griechische Landschildkröten kennenlernen. Am Ende der Show hatten alle reichlich Gelegenheit, die Tiere noch einmal zu bestaunen, zu fotografieren und in vielen Fällen auch vorsichtig zu berühren.
In ein faszinierendes Terrarium verwandelte sich vor einigen Tagen unsere Schulaula. DennAmphibien und Reptilienkonnten hautnah erlebt werden. DieSchülerinnen der sechsten Klassenhatten die seltene Gelegenheit, exotische Tiere zu bestaunen und sogar zu berühren. Wann hat man schließlich schon die Möglichkeit, das glatte, schuppige Hautkleid einer Schlange zu fühlen? „Das fühlt sich ja ganz anders an, als ich erwartet habe,“ äußerte eine Schülerin erstaunt und begeistert.
Im Biologieunterricht hatten die Kinder bereits die fünf Wirbeltiergruppen – Fische, Säugetiere, Vögel, Amphibien und Reptilien – kennengelernt und miteinander verglichen. Doch der direkte Kontakt mit lebenden Tieren ist etwas ganz anderes und vermittelt den Lernstoff auf einprägsame Weise.
Manfred Werdan, ein staatlich geprüfter Experte für Reptilien und Amphibien, der der EinladungStefanie Günzkofersan unsere Schule folgte, wiederholte mit den Schülerinnen die wichtigsten Informationen über die Besonderheiten dieser Tiergruppen, darunter Körperbau, Lebensraum, Körperbedeckung und Fortpflanzung. Anschließend stellte er eine Auswahl außergewöhnlicher Tiere aus seiner eigenen Sammlung vor und erklärte deren  Eigenschaften und Verhaltensweisen.
Ein besonders possierlicher Geselle war der Axolotl. Dieses sogenannte „lebende Fossil“ bleibt aufgrund einer speziellen Schilddrüsenunterfunktion sein Leben lang im Larvenstadium – ein Vertreter der ewigen Jugend. Bei vielen Schülerinnen brachte das sichtliches Staunen hervor. Ebenso begeisterte das Chamäleon mit seiner farbenprächtigen Tarnung. Je nach Stimmung und Situation kann es durch spezielle Pigmentzellen seine Farbe ändern – zur Partnersuche trägt es eine auffällige „Hochzeitsfarbe“, während es zur Verteidigung seines Territoriums durch eine Signalfarbe anderen Männchen signalisiert, dass es bereits „vergeben“ ist.
Neben diesen beeindruckenden Tieren konnten die Mädchen auch eine australische Bartagame,  Ringelnattern, eine Hornviper, einen Königspython und griechische Landschildkröten kennenlernen. Am Ende der Show hatten alle reichlich Gelegenheit, die Tiere noch einmal zu bestaunen, zu fotografieren und in vielen Fällen auch vorsichtig zu berühren.