Frischer Wind weht durch die Ursulinen-Realschule: Die neuen Fünftklässlerinnen sind da!

Für88 Fünftklässlerinnenwar heute der erste von hoffentlich vielen Schultagen an der Ursulinen-Realschule! In der Aula versammelten sich die Schülerinnen gemeinsam mit ihren Eltern, kleineren Geschwistern und einigen Großeltern. Wer weiß, ob sich ein stolzer Opa daran erinnert hat, dass er die Schulleiterin selbst einmal als kleines Mädchen im Gitarrenspiel unterrichtet hatte...JeneAngela Schleibingerbegrüßte die neuen Schülerinnen mit herzlichen Worten: „Ich freue mich sehr, dass ihr alle da seid! Meine Tür und die meiner Konrektoren Barbara Luginger und Florian Wirth steht immer offen für euch.“ Mit einem Blick auf die Neugier und Nervosität der Mädchen fügte sie hinzu: „In euren Gesichtern sehe ich viele Fragezeichen: Eine neue Schule, eine neue Klasse, vielleicht auch eine neue Stadt. Werde ich das schaffen? – Eure Eltern und Grundschullehrkräfte trauen es euch zu, sonst wäret ihr nicht hier. Vertraut darauf, dass ihr Menschen auf der Seite habt, die euch unterstützen.“Mit einem Augenzwinkern erzählte sie: „Als ich vor elf Jahren hierherkam, fragte ich mich auch: Werden die mich mögen? – Zu mir waren sie alle nett.“Im Anschluss daran begrüßte sie jede Schülerin und jede von ihnen durfte einen besonderen Stein aus einer Kiste nehmen. „Mit Steinen kann man sich den Weg verbauen, darüber stolpern, aber man kann auch darüber hüpfen“, so Schleibinger, den Stein gebe sie den Mädchen symbolisch als Glücksstein auf ihren neuen Weg mit.Für Lacher sorgte die kurze Ansprache an die Eltern: „Sie können noch mitgehen und sich dann aber schnell verabschieden, denn Ihre Kinder sind nun groß genug.“ – Sodann wurden die Schülerinnen von ihren KlassenleiterinnenPetra Heimerl und Andrea Böhmsowie ihren KlassenleiternBernhard Mayr und Martin Bauchin Empfang genommen und in ihr neues Klassenzimmer begleitet.Jeder Klassenleiter fand einen individuellen Weg, um seine Klasse dort gebührend willkommen zu heißen, so etwa in der Klasse 5d, wo der ausgebildete Bibelerzähler Martin Bauch die Geschichte von Abrahams Aufbruch in ein neues Land aus der Sicht eines kleinen Mädchens erzählte – eine wunderschöne Metapher für den Neuanfang der Schülerinnen.Wir freuen uns auf den frischen Wind, mit dem die neuen Fünftklässlerinnen die nach diesem heißen Sommer noch etwas stickige Luft aus dem Schulgebäude vertreiben werden und wünschen ihnen eine gute Zeit bei uns.
Für88 Fünftklässlerinnenwar heute der erste von hoffentlich vielen Schultagen an der Ursulinen-Realschule! In der Aula versammelten sich die Schülerinnen gemeinsam mit ihren Eltern, kleineren Geschwistern und einigen Großeltern. Wer weiß, ob sich ein stolzer Opa daran erinnert hat, dass er die Schulleiterin selbst einmal als kleines Mädchen im Gitarrenspiel unterrichtet hatte...
JeneAngela Schleibingerbegrüßte die neuen Schülerinnen mit herzlichen Worten: „Ich freue mich sehr, dass ihr alle da seid! Meine Tür und die meiner Konrektoren Barbara Luginger und Florian Wirth steht immer offen für euch.“ Mit einem Blick auf die Neugier und Nervosität der Mädchen fügte sie hinzu: „In euren Gesichtern sehe ich viele Fragezeichen: Eine neue Schule, eine neue Klasse, vielleicht auch eine neue Stadt. Werde ich das schaffen? – Eure Eltern und Grundschullehrkräfte trauen es euch zu, sonst wäret ihr nicht hier. Vertraut darauf, dass ihr Menschen auf der Seite habt, die euch unterstützen.“
Mit einem Augenzwinkern erzählte sie: „Als ich vor elf Jahren hierherkam, fragte ich mich auch: Werden die mich mögen? – Zu mir waren sie alle nett.“
Im Anschluss daran begrüßte sie jede Schülerin und jede von ihnen durfte einen besonderen Stein aus einer Kiste nehmen. „Mit Steinen kann man sich den Weg verbauen, darüber stolpern, aber man kann auch darüber hüpfen“, so Schleibinger, den Stein gebe sie den Mädchen symbolisch als Glücksstein auf ihren neuen Weg mit.
Für Lacher sorgte die kurze Ansprache an die Eltern: „Sie können noch mitgehen und sich dann aber schnell verabschieden, denn Ihre Kinder sind nun groß genug.“ – Sodann wurden die Schülerinnen von ihren KlassenleiterinnenPetra Heimerl und Andrea Böhmsowie ihren KlassenleiternBernhard Mayr und Martin Bauchin Empfang genommen und in ihr neues Klassenzimmer begleitet.
Jeder Klassenleiter fand einen individuellen Weg, um seine Klasse dort gebührend willkommen zu heißen, so etwa in der Klasse 5d, wo der ausgebildete Bibelerzähler Martin Bauch die Geschichte von Abrahams Aufbruch in ein neues Land aus der Sicht eines kleinen Mädchens erzählte – eine wunderschöne Metapher für den Neuanfang der Schülerinnen.Wir freuen uns auf den frischen Wind, mit dem die neuen Fünftklässlerinnen die nach diesem heißen Sommer noch etwas stickige Luft aus dem Schulgebäude vertreiben werden und wünschen ihnen eine gute Zeit bei uns.