Klassensprecherinnen auf dem Georgsberg: Unser Seminar in Passau

Obwohl unsere Reise zumKlassensprecherseminarmit dreißig Minuten Verspätung und einem anstrengenden Aufstieg zurPassauer Jugendherberge, die auf einem Berg liegt, beginnt, könnte die Stimmung nicht besser sein. Die Sonne scheint und es ist angenehm warm. Oben angekommen, bekommen wir die Zimmerverteilung und treffen kurz vorm Mittagessen Anja, unsere Seminarleiterin. Danach geht es an Projektvorschläge und ihre Umsetzung, aber auch andere Anliegen werden diskutiert. Nach einem mehr oder weniger nervenaufreibenden aber ziemlich lustigen Zusammenhaltsspiel, bei dem ein Teil von uns eine Augenbinde auf dem Kopf trägt und wir zusammen einen Turm aus Klötzen unter Theresas guter Anleitung bauen, sind unsere Aufgaben für den Tag erledigt. Zum Abendessen gibt es leckere Penne all'Arrabbiata bzw. Bolognese und wer vom vielen Laufen in die Stockwerke 4 bis 7 zu unseren Zimmern noch nicht genug hat, kann noch eine Nachtwanderung mitmachen. Die Drei-Flüsse-Stadt Passau liegt im Dunkeln unter uns. Mit dem Spiel „Werwolf“ klingt der Abend wohl in vielen Zimmern aus, doch der Tag war anstrengend und gefüllt mit Spaß, also geht das Licht in den meisten schnell aus.Passend zum Sonnenaufgang am nächsten Morgen klingelt der Wecker und wir beginnen unseren Tag mit einem üppigen Frühstück, bei dem für jeden etwas dabei ist. Danach geht es ans Zimmeraufräumen und wer noch Zeit hat, kann bei einem frühen Spaziergang Passau im Nebel bewundern. Anschließend präsentieren wir unsere geplanten Projekte und es heißt: „Auf Wiedersehen, Passau!“ Im Namen aller Klassensprecherinnen gilt der Dank Frau Schleibinger für diese zwei Tage und ihr offenes Ohr für uns.
Obwohl unsere Reise zumKlassensprecherseminarmit dreißig Minuten Verspätung und einem anstrengenden Aufstieg zurPassauer Jugendherberge, die auf einem Berg liegt, beginnt, könnte die Stimmung nicht besser sein. Die Sonne scheint und es ist angenehm warm. Oben angekommen, bekommen wir die Zimmerverteilung und treffen kurz vorm Mittagessen Anja, unsere Seminarleiterin. Danach geht es an Projektvorschläge und ihre Umsetzung, aber auch andere Anliegen werden diskutiert. Nach einem mehr oder weniger nervenaufreibenden aber ziemlich lustigen Zusammenhaltsspiel, bei dem ein Teil von uns eine Augenbinde auf dem Kopf trägt und wir zusammen einen Turm aus Klötzen unter Theresas guter Anleitung bauen, sind unsere Aufgaben für den Tag erledigt. Zum Abendessen gibt es leckere Penne all'Arrabbiata bzw. Bolognese und wer vom vielen Laufen in die Stockwerke 4 bis 7 zu unseren Zimmern noch nicht genug hat, kann noch eine Nachtwanderung mitmachen. Die Drei-Flüsse-Stadt Passau liegt im Dunkeln unter uns. Mit dem Spiel „Werwolf“ klingt der Abend wohl in vielen Zimmern aus, doch der Tag war anstrengend und gefüllt mit Spaß, also geht das Licht in den meisten schnell aus.
Passend zum Sonnenaufgang am nächsten Morgen klingelt der Wecker und wir beginnen unseren Tag mit einem üppigen Frühstück, bei dem für jeden etwas dabei ist. Danach geht es ans Zimmeraufräumen und wer noch Zeit hat, kann bei einem frühen Spaziergang Passau im Nebel bewundern. Anschließend präsentieren wir unsere geplanten Projekte und es heißt: „Auf Wiedersehen, Passau!“ Im Namen aller Klassensprecherinnen gilt der Dank Frau Schleibinger für diese zwei Tage und ihr offenes Ohr für uns.