Wir sind „Umweltschule in Europa“

Die Erzbischöfliche Ursulinen-Realschule Landshut darf sich seit dieser Woche“Umweltschule in Europa“bzw.“Internationale Nachhaltigkeitsschule“nennen. Zu dieser Auszeichnung gelangte die Schule vergangene Woche im Rahmen eines interaktiven Livestreams aus München.Umweltminister Thorsten Glauber, Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolound der bayerischeNaturschutzverband LBV(Landesbund für Vogel- und Naturschutz), beglückwünschten die prämierten Schulen. Der LBV-Vorsitzende umschrieb die Auszeichnung so: „Diese Schulen tragen durch ihr Engagement dazu bei, dass das Schulleben Schritt für Schritt nachhaltiger wird. Sie setzen sich für Klima- und Biodiversitätsschutz ein und fördern globale sowie generationenübergreifende Gerechtigkeit.“An der Ursulinen-Realschule in Landshut beinhaltete dieses Engagement zum einen einigeMaßnahmen zum Klimaschutz: So wurden seit 2020 Schülerinnen zu „Energiemanagerinnen“ fürs eigene Klassenzimmer ausgebildet: Schwerpunktmäßig ging es dabei ums richtige Lüften, um einen energiesparenden Einsatz von Leuchtmitteln sowie der Heizung und die Überwachung laufender Geräte wie Beamer, Laptop sowie Dokumentenkamera. Ein Ampel-Punktesystem sollte die Motivation der ganzen Schulgemeinschaft positiv verstärken.Ebenfalls ein Motivationsanreiz für die ganze Schule war auch die wiederholt erfolgreiche Teilnahme am Landshuter „Stadtradeln“, bei dem in einem Monat im Wettbewerb mit anderen Landshuter Institutionen klimaneutrale Kilometer mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurückgelegt wurden. Die CO2-Ersparnis der Schule betrug dabei laut Urkunde über fünf Tonnen.Um das Ziel desnachhaltigen Konsumszu erreichen, wurden unter anderem ein gemeinsames gesundes Frühstück aus regionalen und fairen Erzeugnissen geplant, der vegetarische Pausenverkauf am Freitag eingeführt und mehrere Wasserspender installiert.Stefanie Günzkofer und Dr. Alexandra Schrempf, die die Initiative für die Bewerbung als Umweltschule ergriffen hatten, freuten sich nicht nur besonders über die Verleihung des Titels, sondern haben längst damit begonnen, mit verschiedenen Schüler-AGs Ideen für die Zukunft zu sammeln, sodass sich die Ursulinen-Realschule auch weiterhin „Umweltschule in Europa“ nennen darf.
Die Erzbischöfliche Ursulinen-Realschule Landshut darf sich seit dieser Woche“Umweltschule in Europa“bzw.“Internationale Nachhaltigkeitsschule“nennen. Zu dieser Auszeichnung gelangte die Schule vergangene Woche im Rahmen eines interaktiven Livestreams aus München.Umweltminister Thorsten Glauber, Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolound der bayerischeNaturschutzverband LBV(Landesbund für Vogel- und Naturschutz), beglückwünschten die prämierten Schulen. Der LBV-Vorsitzende umschrieb die Auszeichnung so: „Diese Schulen tragen durch ihr Engagement dazu bei, dass das Schulleben Schritt für Schritt nachhaltiger wird. Sie setzen sich für Klima- und Biodiversitätsschutz ein und fördern globale sowie generationenübergreifende Gerechtigkeit.“
An der Ursulinen-Realschule in Landshut beinhaltete dieses Engagement zum einen einigeMaßnahmen zum Klimaschutz: So wurden seit 2020 Schülerinnen zu „Energiemanagerinnen“ fürs eigene Klassenzimmer ausgebildet: Schwerpunktmäßig ging es dabei ums richtige Lüften, um einen energiesparenden Einsatz von Leuchtmitteln sowie der Heizung und die Überwachung laufender Geräte wie Beamer, Laptop sowie Dokumentenkamera. Ein Ampel-Punktesystem sollte die Motivation der ganzen Schulgemeinschaft positiv verstärken.
Ebenfalls ein Motivationsanreiz für die ganze Schule war auch die wiederholt erfolgreiche Teilnahme am Landshuter „Stadtradeln“, bei dem in einem Monat im Wettbewerb mit anderen Landshuter Institutionen klimaneutrale Kilometer mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurückgelegt wurden. Die CO2-Ersparnis der Schule betrug dabei laut Urkunde über fünf Tonnen.
Um das Ziel desnachhaltigen Konsumszu erreichen, wurden unter anderem ein gemeinsames gesundes Frühstück aus regionalen und fairen Erzeugnissen geplant, der vegetarische Pausenverkauf am Freitag eingeführt und mehrere Wasserspender installiert.
Stefanie Günzkofer und Dr. Alexandra Schrempf, die die Initiative für die Bewerbung als Umweltschule ergriffen hatten, freuten sich nicht nur besonders über die Verleihung des Titels, sondern haben längst damit begonnen, mit verschiedenen Schüler-AGs Ideen für die Zukunft zu sammeln, sodass sich die Ursulinen-Realschule auch weiterhin „Umweltschule in Europa“ nennen darf.