Dass eine unserer Schülerinnen in den kleinen erlesenen Kreis der vielseitig interessierten und begabten Schülerinnen und Schüler gelangt, die an einem Ferienseminar des Kultusministeriums teilnehmen dürfen, kommt nur selten vor.Emma Wagneraus der 10d war eine derer, die dabei waren. Daher haben wir sie gebeten, uns mitzuteilen, wie sie die Teilnahme erlebte. Hier ist Emmas exklusiver Bericht.Am 31. Juli 2023 war es endlich so weit. DasFerienseminarin Schwaben für vielseitig interessierte und begabte Schüler und Schülerinnen hatte ein weiteres Mal begonnen und ich durfte in diesem Jahr daran teilnehmen.Mit der Bahn kam ich ohne Probleme in Donauwörth an, von wo aus es gleich gemeinsam mit den übrigen 26 Jugendlichen insSchullandheim Bliensbachging. Dort angekommen erwartete uns sowohl ein Willkommenstrunk als auch ein schmackhafter Imbiss. Gleich zu Beginn brachte uns eine Theaterpädagogin spielerisch etwas über Körpersprache bei. Obwohl zugegebenermaßen so gut wie alle von uns schon das meiste über dieses Thema wussten, war dieser kleine Workshop doch nicht umsonst, konnten wir uns doch so mit den anderen Jugendlichen vertraut machen.Nach dem Frühstück am nächsten Tag fuhren wir mit dem Bus in dieUniversität von Augsburg, in der wir dann im Anwendungszentrum Material und Umweltforschung einiges auf experimentelle Art und Weise lernten. Wir bekamen eine Einführung in die Themengebiete KI, 3D-Druck und Fliegen & Forschung. Besonders aufregend fand ich das Fliegen einer Cessna in einem echten Flugmonitor.Am dritten Tag wurden wir imFürstenzimmer des Rathauses von Augsburgempfangen und durften uns daraufhin mitMinisterialrat Konrad Huber und Frau Oberbürgermeisterin Eva Weberaustauschen. So bekamen wir die Möglichkeit, unsere Fragen und Anliegen direkt mit einer Person im gehobenen Verwaltungsdienst zu besprechen.Den Tag darauf widmeten wir uns einem sehr wichtigen und aktuellen Thema, nämlich demKlimawandel. Uns wurde anhand von Versuchen, wie beispielsweise dem Backen von Muffins, welche hervorragend schmeckten, in einem Solarofen oder das Kochen im Scheffler Reflektor viel über erneuerbare Energien und nachhaltiges Leben beigebracht. Ein kleines Wettschwimmen unserer selbst gebauten solarbetriebenen Boote rundete den Tag perfekt ab.Wer nun denkt, wir hätten in diesen fünf Tagen ausschließlich schulnahen Stoff gelernt, hat sich stark getäuscht, denn es wurde auch sehr viel Wert auf genügendFreizeitund Aktivitäten gelegt, die junge Menschen lustig finden. Aufgeteilt in kleine Gruppen hatten wir in der Stadt Augsburg zum Beispiel Zeit zur freien Verfügung. Ein paar Gruppen, unter anderem auch meine, machten die Läden unsicher, während andere in einem Café essen gingen. Auch in einer modernen Bowlinghalle hatten wir viel Spaß. Doch was mir am meisten in Erinnerung bleiben wird, ist unser letzter, unvergesslicher Abend am Lagerfeuer, den ich mit meinen zwölf neuen Freunden und dem bekannten Spiel „Werwölfe von Düsterwald“ verbrachte.Leider ging diese Woche, so wie es mit schönen Momenten immer der Fall ist, viel zu schnell vorbei, doch was bleibt, sind die damals geschlossenenFreundschaften. In den Augen eines jeden war das Ferienseminar 2023 sicherlich eine tolle Zeit – und ganz bestimmt keine Verschwendung der „heiligen“ Sommerferien.
Dass eine unserer Schülerinnen in den kleinen erlesenen Kreis der vielseitig interessierten und begabten Schülerinnen und Schüler gelangt, die an einem Ferienseminar des Kultusministeriums teilnehmen dürfen, kommt nur selten vor.Emma Wagneraus der 10d war eine derer, die dabei waren. Daher haben wir sie gebeten, uns mitzuteilen, wie sie die Teilnahme erlebte. Hier ist Emmas exklusiver Bericht.
Am 31. Juli 2023 war es endlich so weit. DasFerienseminarin Schwaben für vielseitig interessierte und begabte Schüler und Schülerinnen hatte ein weiteres Mal begonnen und ich durfte in diesem Jahr daran teilnehmen.
Mit der Bahn kam ich ohne Probleme in Donauwörth an, von wo aus es gleich gemeinsam mit den übrigen 26 Jugendlichen insSchullandheim Bliensbachging. Dort angekommen erwartete uns sowohl ein Willkommenstrunk als auch ein schmackhafter Imbiss. Gleich zu Beginn brachte uns eine Theaterpädagogin spielerisch etwas über Körpersprache bei. Obwohl zugegebenermaßen so gut wie alle von uns schon das meiste über dieses Thema wussten, war dieser kleine Workshop doch nicht umsonst, konnten wir uns doch so mit den anderen Jugendlichen vertraut machen.
Nach dem Frühstück am nächsten Tag fuhren wir mit dem Bus in dieUniversität von Augsburg, in der wir dann im Anwendungszentrum Material und Umweltforschung einiges auf experimentelle Art und Weise lernten. Wir bekamen eine Einführung in die Themengebiete KI, 3D-Druck und Fliegen & Forschung. Besonders aufregend fand ich das Fliegen einer Cessna in einem echten Flugmonitor.
Am dritten Tag wurden wir imFürstenzimmer des Rathauses von Augsburgempfangen und durften uns daraufhin mitMinisterialrat Konrad Huber und Frau Oberbürgermeisterin Eva Weberaustauschen. So bekamen wir die Möglichkeit, unsere Fragen und Anliegen direkt mit einer Person im gehobenen Verwaltungsdienst zu besprechen.
Den Tag darauf widmeten wir uns einem sehr wichtigen und aktuellen Thema, nämlich demKlimawandel. Uns wurde anhand von Versuchen, wie beispielsweise dem Backen von Muffins, welche hervorragend schmeckten, in einem Solarofen oder das Kochen im Scheffler Reflektor viel über erneuerbare Energien und nachhaltiges Leben beigebracht. Ein kleines Wettschwimmen unserer selbst gebauten solarbetriebenen Boote rundete den Tag perfekt ab.
Wer nun denkt, wir hätten in diesen fünf Tagen ausschließlich schulnahen Stoff gelernt, hat sich stark getäuscht, denn es wurde auch sehr viel Wert auf genügendFreizeitund Aktivitäten gelegt, die junge Menschen lustig finden. Aufgeteilt in kleine Gruppen hatten wir in der Stadt Augsburg zum Beispiel Zeit zur freien Verfügung. Ein paar Gruppen, unter anderem auch meine, machten die Läden unsicher, während andere in einem Café essen gingen. Auch in einer modernen Bowlinghalle hatten wir viel Spaß. Doch was mir am meisten in Erinnerung bleiben wird, ist unser letzter, unvergesslicher Abend am Lagerfeuer, den ich mit meinen zwölf neuen Freunden und dem bekannten Spiel „Werwölfe von Düsterwald“ verbrachte.
Leider ging diese Woche, so wie es mit schönen Momenten immer der Fall ist, viel zu schnell vorbei, doch was bleibt, sind die damals geschlossenenFreundschaften. In den Augen eines jeden war das Ferienseminar 2023 sicherlich eine tolle Zeit – und ganz bestimmt keine Verschwendung der „heiligen“ Sommerferien.
Dass eine unserer Schülerinnen in den kleinen erlesenen Kreis der vielseitig interessierten und begabten Schülerinnen und Schüler gelangt, die an einem Ferienseminar des Kultusministeriums teilnehmen dürfen, kommt nur selten vor.Emma Wagneraus der 10d war eine derer, die dabei waren. Daher haben wir sie gebeten, uns mitzuteilen, wie sie die Teilnahme erlebte. Hier ist Emmas exklusiver Bericht.
Am 31. Juli 2023 war es endlich so weit. DasFerienseminarin Schwaben für vielseitig interessierte und begabte Schüler und Schülerinnen hatte ein weiteres Mal begonnen und ich durfte in diesem Jahr daran teilnehmen.
Mit der Bahn kam ich ohne Probleme in Donauwörth an, von wo aus es gleich gemeinsam mit den übrigen 26 Jugendlichen insSchullandheim Bliensbachging. Dort angekommen erwartete uns sowohl ein Willkommenstrunk als auch ein schmackhafter Imbiss. Gleich zu Beginn brachte uns eine Theaterpädagogin spielerisch etwas über Körpersprache bei. Obwohl zugegebenermaßen so gut wie alle von uns schon das meiste über dieses Thema wussten, war dieser kleine Workshop doch nicht umsonst, konnten wir uns doch so mit den anderen Jugendlichen vertraut machen.
Nach dem Frühstück am nächsten Tag fuhren wir mit dem Bus in dieUniversität von Augsburg, in der wir dann im Anwendungszentrum Material und Umweltforschung einiges auf experimentelle Art und Weise lernten. Wir bekamen eine Einführung in die Themengebiete KI, 3D-Druck und Fliegen & Forschung. Besonders aufregend fand ich das Fliegen einer Cessna in einem echten Flugmonitor.
Am dritten Tag wurden wir imFürstenzimmer des Rathauses von Augsburgempfangen und durften uns daraufhin mitMinisterialrat Konrad Huber und Frau Oberbürgermeisterin Eva Weberaustauschen. So bekamen wir die Möglichkeit, unsere Fragen und Anliegen direkt mit einer Person im gehobenen Verwaltungsdienst zu besprechen.
Den Tag darauf widmeten wir uns einem sehr wichtigen und aktuellen Thema, nämlich demKlimawandel. Uns wurde anhand von Versuchen, wie beispielsweise dem Backen von Muffins, welche hervorragend schmeckten, in einem Solarofen oder das Kochen im Scheffler Reflektor viel über erneuerbare Energien und nachhaltiges Leben beigebracht. Ein kleines Wettschwimmen unserer selbst gebauten solarbetriebenen Boote rundete den Tag perfekt ab.
Wer nun denkt, wir hätten in diesen fünf Tagen ausschließlich schulnahen Stoff gelernt, hat sich stark getäuscht, denn es wurde auch sehr viel Wert auf genügendFreizeitund Aktivitäten gelegt, die junge Menschen lustig finden. Aufgeteilt in kleine Gruppen hatten wir in der Stadt Augsburg zum Beispiel Zeit zur freien Verfügung. Ein paar Gruppen, unter anderem auch meine, machten die Läden unsicher, während andere in einem Café essen gingen. Auch in einer modernen Bowlinghalle hatten wir viel Spaß. Doch was mir am meisten in Erinnerung bleiben wird, ist unser letzter, unvergesslicher Abend am Lagerfeuer, den ich mit meinen zwölf neuen Freunden und dem bekannten Spiel „Werwölfe von Düsterwald“ verbrachte.
Leider ging diese Woche, so wie es mit schönen Momenten immer der Fall ist, viel zu schnell vorbei, doch was bleibt, sind die damals geschlossenenFreundschaften. In den Augen eines jeden war das Ferienseminar 2023 sicherlich eine tolle Zeit – und ganz bestimmt keine Verschwendung der „heiligen“ Sommerferien.






