Vom Hauptbahnhof zur Hightech-Welt: Besuch im MINT-Schullandheim

Vor einigen Wochen versammelten wir, die Klasse 8a, uns alle beim Hauptbahnhof Landshut und fuhren mit dem Zug nach Regensburg. Trotz des hohen Sitzplatzandrangs meisterten wir die Situation souverän. Die Fahrt dauerte ungefähr eine Stunde. Daraufhin stiegen wir in einem Stadtbus um.Bei den MINT-Laboren angekommen, wurden wir herzlich empfangen. Anschließend führten uns die Mitarbeiterinnen nach oben zu einem Computersaal. Hier erwartete uns erst ein Quiz über den Mars, eine ausführliche Einführung in den 3D-Druck und jede Menge Spaß. Nach einer ausgiebigen Mittagspause auf einem nahegelegenen Spielplatz, zeigte man uns einen Werkraum, in dem  gleich unsere handwerklichen Fähigkeiten getestet wurden. Jede durfte sich zwischen Axelotel, Einhorn und Raumschiff entscheiden, um dann nach einer Einleitung ins Löten sofort loslegen zu können. Auch dies schaffte jede mit Bravour.Somit fuhren wir mit leuchtenden LED-Figuren zum nächsten Halt, zur Jugendherberge. Den schon vorher ausgemachten Gruppen wurden jeweils ein Zimmer zugeteilt. Danach hieß es Auspacken, Betten machen, Ausruhen, bevor wir zu Fuß zum Restaurant „ALEX“ marschierten, um dort abendzuessen. Essen bestellen, Gespräche führen und auch das selbstständige Bezahlen trug dazu bei, dass wir uns auch einmal ein Stück erwachsener fühlen durften. Insgesamt herrschte eine wirklich tolle, gemeinschaftliche Atmosphäre.Am folgenden Tag fuhren wir direkt nach den Frühstück zum Halbleiterhersteller Infinion. Dort wurde für uns ein kleiner Vortrag gehalten, dem wir gespannt folgten. Ein Halbleiter ist übrigens ein Material, das nur wenig Strom leitet. Durch die Kombination verschiedener Schichten aus Halbleitern kann man Transistoren herstellen, also Bauteile, deren Leitfähigkeit man ansteuern kann: Entweder sie lassen Strom durch oder nicht. Halbleiter werden beispielsweise in Chips eingebaut und sind somit in allen möglichen elektronischen Geräten vorhanden, besonders in moderne Autos.Danach wurde unser Gehirn in Schwung gebracht, denn wir sollten ein möglichst energieeffizientes Auto der Zukunft nach einem brainstorming auf einem Plakat erstellen. Nebenbei durften nach und nach jeweils drei Schülerinnen aus einer Gruppe in einen separaten Raum, in dem wir mit Hilfe von 3D-Brillen visuell in die Fabrik eintreten durften.Abschließend stellte jede ihr eigendesigntes Auto vor. Dann hatte man etwas Zeit für sich. In Gruppen durch die Stadt bummeln, etwas zusammen zum Essen holen und einfach shoppen. Doch noch war die Aktion nicht vorbei, denn danach ging es zu der kleinen Spitalbrauerei, welche noch nach über 800 Jahre existiert. Es ist erstaunlich, denn sie ist nicht nur die älteste Brauerei Regensburgs, sondern auch die älteste Brauerei der Welt. Ein Führer erklärte uns genau, wie das Bier gebraut wird, er nannte die Zutaten und dazu das wichtige Reinheitsgebot. Aber auch die Kenntnise von Biologie und Chemie findet man in einer Brauerei wieder.Nach dieser interessanten Führung, ließen wir den Abend im italenischen Restaurant „Da Tino“ und einer folgenden Kickerrunde in der Jugendherberge mit Musik, Stimmung und Tanz ausklingen. Am Tag der Abreise begaben wir und noch einmal in das MINT-Labor, wo wir eine Regenbogenschokolade selbst herstellten, unsere 3D-Prints abholten und am Schluss leider nach den wundervollen Tagen Abschied nehmen mussten. So endete unsere erfolgreiche Reise wieder in einem Zug zum Hauptbahnhof.
Vor einigen Wochen versammelten wir, die Klasse 8a, uns alle beim Hauptbahnhof Landshut und fuhren mit dem Zug nach Regensburg. Trotz des hohen Sitzplatzandrangs meisterten wir die Situation souverän. Die Fahrt dauerte ungefähr eine Stunde. Daraufhin stiegen wir in einem Stadtbus um.
Bei den MINT-Laboren angekommen, wurden wir herzlich empfangen. Anschließend führten uns die Mitarbeiterinnen nach oben zu einem Computersaal. Hier erwartete uns erst ein Quiz über den Mars, eine ausführliche Einführung in den 3D-Druck und jede Menge Spaß. Nach einer ausgiebigen Mittagspause auf einem nahegelegenen Spielplatz, zeigte man uns einen Werkraum, in dem  gleich unsere handwerklichen Fähigkeiten getestet wurden. Jede durfte sich zwischen Axelotel, Einhorn und Raumschiff entscheiden, um dann nach einer Einleitung ins Löten sofort loslegen zu können. Auch dies schaffte jede mit Bravour.
Somit fuhren wir mit leuchtenden LED-Figuren zum nächsten Halt, zur Jugendherberge. Den schon vorher ausgemachten Gruppen wurden jeweils ein Zimmer zugeteilt. Danach hieß es Auspacken, Betten machen, Ausruhen, bevor wir zu Fuß zum Restaurant „ALEX“ marschierten, um dort abendzuessen. Essen bestellen, Gespräche führen und auch das selbstständige Bezahlen trug dazu bei, dass wir uns auch einmal ein Stück erwachsener fühlen durften. Insgesamt herrschte eine wirklich tolle, gemeinschaftliche Atmosphäre.
Am folgenden Tag fuhren wir direkt nach den Frühstück zum Halbleiterhersteller Infinion. Dort wurde für uns ein kleiner Vortrag gehalten, dem wir gespannt folgten. Ein Halbleiter ist übrigens ein Material, das nur wenig Strom leitet. Durch die Kombination verschiedener Schichten aus Halbleitern kann man Transistoren herstellen, also Bauteile, deren Leitfähigkeit man ansteuern kann: Entweder sie lassen Strom durch oder nicht. Halbleiter werden beispielsweise in Chips eingebaut und sind somit in allen möglichen elektronischen Geräten vorhanden, besonders in moderne Autos.
Danach wurde unser Gehirn in Schwung gebracht, denn wir sollten ein möglichst energieeffizientes Auto der Zukunft nach einem brainstorming auf einem Plakat erstellen. Nebenbei durften nach und nach jeweils drei Schülerinnen aus einer Gruppe in einen separaten Raum, in dem wir mit Hilfe von 3D-Brillen visuell in die Fabrik eintreten durften.
Abschließend stellte jede ihr eigendesigntes Auto vor. Dann hatte man etwas Zeit für sich. In Gruppen durch die Stadt bummeln, etwas zusammen zum Essen holen und einfach shoppen. Doch noch war die Aktion nicht vorbei, denn danach ging es zu der kleinen Spitalbrauerei, welche noch nach über 800 Jahre existiert. Es ist erstaunlich, denn sie ist nicht nur die älteste Brauerei Regensburgs, sondern auch die älteste Brauerei der Welt. Ein Führer erklärte uns genau, wie das Bier gebraut wird, er nannte die Zutaten und dazu das wichtige Reinheitsgebot. Aber auch die Kenntnise von Biologie und Chemie findet man in einer Brauerei wieder.
Nach dieser interessanten Führung, ließen wir den Abend im italenischen Restaurant „Da Tino“ und einer folgenden Kickerrunde in der Jugendherberge mit Musik, Stimmung und Tanz ausklingen. Am Tag der Abreise begaben wir und noch einmal in das MINT-Labor, wo wir eine Regenbogenschokolade selbst herstellten, unsere 3D-Prints abholten und am Schluss leider nach den wundervollen Tagen Abschied nehmen mussten. So endete unsere erfolgreiche Reise wieder in einem Zug zum Hauptbahnhof.