Tora und Tradition: Ursulinen-Realschule in der Kultusgemeinde

Unter dem kunstvollen Himmel, der symbolisch Gottes Schutz und Präsenz darstellt, startet die nachgestellte jüdische Hochzeitszeremonie. Ein szenischer Moment an einem Tag voller Einblicke für diesechsten Klassenunserer Schule in derSynagoge der Israelischen Kultusgemeinde Straubing. Diese Szene schuf für die Schülerinnen eine greifbare Verbindung zu den Traditionen und der Kultur, die sie an diesem Tag entdecken sollten.Svetlana Zap, Sozialpädagogin und Mitglied der jüdischen Gemeinde, ermöglichte den Schülerinnen, diesen bedeutenden Teil des jüdischen Lebens hautnah zu erleben. Sie führte unsere Gruppe durch die Synagoge, ein historisches Gebäude aus dem Jahr 1907. Dank seiner zentralen Lage blieb es in der Pogromnacht vor den Flammen verschont und bot eine beeindruckende Kulisse für den Lern- und Entdeckungstag.Zap teilte nicht nur Wissen über den traditionellen Hochzeitsritus unter dem Baldachin, sondern führte die Mädchen auch in die Bedeutung und den Umgang mit zentralen Objekten des jüdischen Glaubens ein. Sie konnten große Torarollen betrachten, das Schofahorn bestaunen und den Gebetsschal anfassen. Eindrucksvoll war der Moment des respektvollen Aufstehens, sobald der Toraschrein geöffnet wird. Diese Geste verdeutlichte die tiefe Ehrfurcht vor der Tora, dem Herzstück des jüdischen Glaubens.Geduldig und detailliert beantwortete Zap alle Fragen der Schülerinnen. Sie nutzte Fotos und persönliche Erzählungen, um zu erklären, wie die Tora geschrieben wird, und gab den Mädchen damit Einblick in die sorgfältige und kunstvolle Praxis der Toraschreiber.Unser Dank richtet sich an die Israelische Kultusgemeinde Straubing. Der Besuch in der Synagoge bereicherte unser Verständnis und unseren Respekt für kulturelle und religiöse Vielfalt.
Unter dem kunstvollen Himmel, der symbolisch Gottes Schutz und Präsenz darstellt, startet die nachgestellte jüdische Hochzeitszeremonie. Ein szenischer Moment an einem Tag voller Einblicke für diesechsten Klassenunserer Schule in derSynagoge der Israelischen Kultusgemeinde Straubing. Diese Szene schuf für die Schülerinnen eine greifbare Verbindung zu den Traditionen und der Kultur, die sie an diesem Tag entdecken sollten.
Svetlana Zap, Sozialpädagogin und Mitglied der jüdischen Gemeinde, ermöglichte den Schülerinnen, diesen bedeutenden Teil des jüdischen Lebens hautnah zu erleben. Sie führte unsere Gruppe durch die Synagoge, ein historisches Gebäude aus dem Jahr 1907. Dank seiner zentralen Lage blieb es in der Pogromnacht vor den Flammen verschont und bot eine beeindruckende Kulisse für den Lern- und Entdeckungstag.
Zap teilte nicht nur Wissen über den traditionellen Hochzeitsritus unter dem Baldachin, sondern führte die Mädchen auch in die Bedeutung und den Umgang mit zentralen Objekten des jüdischen Glaubens ein. Sie konnten große Torarollen betrachten, das Schofahorn bestaunen und den Gebetsschal anfassen. Eindrucksvoll war der Moment des respektvollen Aufstehens, sobald der Toraschrein geöffnet wird. Diese Geste verdeutlichte die tiefe Ehrfurcht vor der Tora, dem Herzstück des jüdischen Glaubens.
Geduldig und detailliert beantwortete Zap alle Fragen der Schülerinnen. Sie nutzte Fotos und persönliche Erzählungen, um zu erklären, wie die Tora geschrieben wird, und gab den Mädchen damit Einblick in die sorgfältige und kunstvolle Praxis der Toraschreiber.
Unser Dank richtet sich an die Israelische Kultusgemeinde Straubing. Der Besuch in der Synagoge bereicherte unser Verständnis und unseren Respekt für kulturelle und religiöse Vielfalt.