Roboter, die aussehen wie Menschen, die sprechen wie Menschen, die sich bewegen wie Menschen, kennt man aus diversen Sciencefiction-Filmen. Mit humanoiden Robotern in direkten Kontakt sind jedoch nur wenige bisher gekommen. Daher war die Freude bei 16 technikbegeisterten Ursulinen-Schülerinnen natürlich groß, als sie erfuhren, diese bei einem Besuch an der Hochschule Landshut selbst programmieren zu dürfen. Denn all das beeindruckende Können zeigen Roboter nur, wenn man es ihnen vorab am Computer vorgegeben hat. Nach einer allgemeinen Einweisung legten die Mädchen den anfänglichen Respekt schnell ab und erstellten schrittweise Programmschleifen, um mit den NAOs namens Lenny, Alice und Co. kommunizieren und sie zum Tanzen anleiten zu können.Wäre dies zwar eigentlich schon genug an tollen Erfahrungen gewesen, ermöglichte Frau Hofmann von der MINT-Organisation „Zukunftswerker“ zusammen mit der Hochschule Landshut den Jugendlichen einem zweiten Workshop, diesmal im Bereich Medizintechnik. In einem Escape-Game schlüpften die Gruppen in die Rolle eines Kriminalpolizisten und begaben sich auf die Suche nach Schneewittchens Mörder. Als Ermittlungsmethoden in dieser alten Geschichte standen den Mädchen jedoch moderne technische Verfahren wie z.B. Röntgengeräte, MRT-Aufnahmen oder Ultraschallbildgebung zur Verfügung. Ein Highlight war gewiss die Entfernung des Apfelstücks aus Schneewittchens „Bauch“ mit Hilfe eines Laparoskopie-Gerätes.Neben tollen Erfahrungen konnten die Ursulinen-Schülerinnen dann auch noch einen eigenen Roboter mit nach Hause nehmen. Natürlich nicht die sehr teuren NAO-Roboter, sondern selbstgebaute, kreativ verzierte und flitzende Bristle Bots aus Zahnbürstenköpfen.Ein Blick in die glücklichen Gesichter bei der Rückfahrt bestätigte einmal mehr, dass Technik nicht nur unser aller Leben beeinflusst, sondern auch unfassbar interessant und spannend ist.
Roboter, die aussehen wie Menschen, die sprechen wie Menschen, die sich bewegen wie Menschen, kennt man aus diversen Sciencefiction-Filmen. Mit humanoiden Robotern in direkten Kontakt sind jedoch nur wenige bisher gekommen. Daher war die Freude bei 16 technikbegeisterten Ursulinen-Schülerinnen natürlich groß, als sie erfuhren, diese bei einem Besuch an der Hochschule Landshut selbst programmieren zu dürfen. Denn all das beeindruckende Können zeigen Roboter nur, wenn man es ihnen vorab am Computer vorgegeben hat. Nach einer allgemeinen Einweisung legten die Mädchen den anfänglichen Respekt schnell ab und erstellten schrittweise Programmschleifen, um mit den NAOs namens Lenny, Alice und Co. kommunizieren und sie zum Tanzen anleiten zu können.
Wäre dies zwar eigentlich schon genug an tollen Erfahrungen gewesen, ermöglichte Frau Hofmann von der MINT-Organisation „Zukunftswerker“ zusammen mit der Hochschule Landshut den Jugendlichen einem zweiten Workshop, diesmal im Bereich Medizintechnik. In einem Escape-Game schlüpften die Gruppen in die Rolle eines Kriminalpolizisten und begaben sich auf die Suche nach Schneewittchens Mörder. Als Ermittlungsmethoden in dieser alten Geschichte standen den Mädchen jedoch moderne technische Verfahren wie z.B. Röntgengeräte, MRT-Aufnahmen oder Ultraschallbildgebung zur Verfügung. Ein Highlight war gewiss die Entfernung des Apfelstücks aus Schneewittchens „Bauch“ mit Hilfe eines Laparoskopie-Gerätes.Neben tollen Erfahrungen konnten die Ursulinen-Schülerinnen dann auch noch einen eigenen Roboter mit nach Hause nehmen. Natürlich nicht die sehr teuren NAO-Roboter, sondern selbstgebaute, kreativ verzierte und flitzende Bristle Bots aus Zahnbürstenköpfen.Ein Blick in die glücklichen Gesichter bei der Rückfahrt bestätigte einmal mehr, dass Technik nicht nur unser aller Leben beeinflusst, sondern auch unfassbar interessant und spannend ist.
Roboter, die aussehen wie Menschen, die sprechen wie Menschen, die sich bewegen wie Menschen, kennt man aus diversen Sciencefiction-Filmen. Mit humanoiden Robotern in direkten Kontakt sind jedoch nur wenige bisher gekommen. Daher war die Freude bei 16 technikbegeisterten Ursulinen-Schülerinnen natürlich groß, als sie erfuhren, diese bei einem Besuch an der Hochschule Landshut selbst programmieren zu dürfen. Denn all das beeindruckende Können zeigen Roboter nur, wenn man es ihnen vorab am Computer vorgegeben hat. Nach einer allgemeinen Einweisung legten die Mädchen den anfänglichen Respekt schnell ab und erstellten schrittweise Programmschleifen, um mit den NAOs namens Lenny, Alice und Co. kommunizieren und sie zum Tanzen anleiten zu können.
Wäre dies zwar eigentlich schon genug an tollen Erfahrungen gewesen, ermöglichte Frau Hofmann von der MINT-Organisation „Zukunftswerker“ zusammen mit der Hochschule Landshut den Jugendlichen einem zweiten Workshop, diesmal im Bereich Medizintechnik. In einem Escape-Game schlüpften die Gruppen in die Rolle eines Kriminalpolizisten und begaben sich auf die Suche nach Schneewittchens Mörder. Als Ermittlungsmethoden in dieser alten Geschichte standen den Mädchen jedoch moderne technische Verfahren wie z.B. Röntgengeräte, MRT-Aufnahmen oder Ultraschallbildgebung zur Verfügung. Ein Highlight war gewiss die Entfernung des Apfelstücks aus Schneewittchens „Bauch“ mit Hilfe eines Laparoskopie-Gerätes.Neben tollen Erfahrungen konnten die Ursulinen-Schülerinnen dann auch noch einen eigenen Roboter mit nach Hause nehmen. Natürlich nicht die sehr teuren NAO-Roboter, sondern selbstgebaute, kreativ verzierte und flitzende Bristle Bots aus Zahnbürstenköpfen.Ein Blick in die glücklichen Gesichter bei der Rückfahrt bestätigte einmal mehr, dass Technik nicht nur unser aller Leben beeinflusst, sondern auch unfassbar interessant und spannend ist.






