Ein Sanitäterfahrzeug steht neben der Modulschule – die Türen weit geöffnet, eine Trage davor, umringt von neugierigen Schülerinnen. Ein Sanitäter im weißen Hemd mit rotem Kreuz-Logo beugt sich über die Trage. Er erklärt, demonstriert, zeigt Handgriffe, fordert die Schülerinnen zum Mitanpacken auf. Was auf den ersten Blick wie eine ernste Situation wirkt, ist in Wahrheit Teil desProjekttags „Alltagskompetenzen“an unserer Schule.Und mittendrin: Julia Vormittag. Noch am Freitagabend hatte sie im blau funkelnden Abendkleid ihr Abschlusszeugnis entgegengenommen – 62 Stunden später kehrt sie beinahe unter funkelndem Blaulicht als aktive Sanitäterin zurück, um ihren ehemaligen Mitschülerinnen Erste Hilfe beizubringen. Ein starkes Symbol für den Geist dieses Tages: aus der Schule ins Leben – und manchmal auch wieder zurück.Denn der Alltag – das wurde heute schnell klar – hält seine ganz eigenen „Notfälle“ bereit: Ein platter Reifen auf dem Schulweg? Kein Problem mehr nach dem Workshop mit dem Repair-Café Ergolding, Radsport Baier und vor allem Herrn Wöss. Die Steuererklärung ein Buch mit sieben Siegeln? Dank Thomas Hentschker, Michael Blieninger und Hr. Mehrl-Niebiossa kein Grund zur Panik mehr. Der gekaufte Rollcontainer muss zusammengebaut werden? Das Team von XXLutz zeigte, wie man Möbel sicher und stabil aufbaut. Und wenn der Hund plötzlich die Couch frisst? Auch dafür gab’s Tipps – bei „Cats and Dogs“ aus Furth.Doch damit nicht genug:Wer sich gegen Angriffe schützen will, lernte bei Sylvia Mischko effektive Selbstverteidigungstechniken – mit Power und Präzision.Die Feuerwehr Landshut setzte nicht nur Helme mit, sondern auch jede Menge Einblicke in den Alltag zwischen Flammen, Funk und Feuerwehrschlauch.Bei „Let’s dance!“ wurde geschwungen, gedreht und gelacht – ob bei Tanzlaend oder Le Bal, hier kamen alle in Bewegung.Wer schon immer wissen wollte, was in einer Kaffeemaschine steckt, war beim Repair-Café Ergolding bei Herrn Buchner genau richtig: zerlegen, verstehen, wieder zusammensetzen – und am Ende lief sie wieder!Im Workshop „Schlagfertig statt sprachlos“ zeigte Anja Schleibinger, wie man in kniffligen Situationen den richtigen Ton trifft – charmant, klar und clever.Und wer dachte, einen Tisch richtig decken sei nur was für Feiertage, wurde bei der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung eines Besseren belehrt: Alltag und Festlichkeit gehen hier stilvoll Hand in Hand.Für mentale Stärke und Motivation sorgte Dominik Haselbeck, mehrfacher Weltmeister im Kickboxen, mit seinem Workshop „Kick for Future“ – ein echtes Highlight für Körper und Kopf.In über 30 Workshops konnten die Schülerinnen heute wählen, was sie wirklich fürs Leben brauchen: Vom Hauswirtschaftskurs bis zur Naturkosmetik, vom Umgang mit Geld bis zur Konfliktlösung, vom Kräuterkochen bis zur Medienkompetenz.Besonders schön: Viele bekannte Gesichter kehrten zurück. Sophie Zur, einst selbst Schülerin, leitete zwei Workshops zur grünen Kosmetik und Kräuterküche. Die ehemaligen Lehrerinnen Maria Bichlmeier und Anna Stolz griffen wieder zu Nadel und Stoff. Und auch einige Lebenspartner unserer Kolleginnen tauschten heute ihren Arbeitsalltag gegen Akkuschrauber und Zange, um mit den Schülerinnen zu werkeln, zu tüfteln und zu reparieren.Hinter diesem vielfältigen Angebot steckte ein Organisationsteam, das seit Wochen mit viel Herzblut und strategischem Geschick arbeitete:Veronika Emmig, Petra Heimerl, Kirstin Jahn, Dr. Alexandra Schrempf, Sigrid Werner, Judith Wöss und Anna Zeilhofer.Sie sorgten dafür, dass für jede Schülerin etwas dabei war – und dass der Tag reibungslos verlief.Die Begeisterung war spür- und sichtbar: Schülerinnen häkelten konzentriert, mixten Naturkosmetik, übten Selbstverteidigung, lernten, wie man einen Tisch festlich deckt oder wie man mit Haustieren richtig umgeht. Sie diskutierten, lachten, probierten aus – und nahmen jede Menge „Lifehacks“ mit nach Hause.Fazit: Kein echter Notfall – aber ein Tag voller kleiner und großer Rettungsaktionen für den Alltag. Ein Projekttag, der nach einer Neuauflage ruft – und ein lautesDankeschön an die Ursulinen-Stiftungfür deren großzügige Finanzierung sendet.
Ein Sanitäterfahrzeug steht neben der Modulschule – die Türen weit geöffnet, eine Trage davor, umringt von neugierigen Schülerinnen. Ein Sanitäter im weißen Hemd mit rotem Kreuz-Logo beugt sich über die Trage. Er erklärt, demonstriert, zeigt Handgriffe, fordert die Schülerinnen zum Mitanpacken auf. Was auf den ersten Blick wie eine ernste Situation wirkt, ist in Wahrheit Teil desProjekttags „Alltagskompetenzen“an unserer Schule.
Und mittendrin: Julia Vormittag. Noch am Freitagabend hatte sie im blau funkelnden Abendkleid ihr Abschlusszeugnis entgegengenommen – 62 Stunden später kehrt sie beinahe unter funkelndem Blaulicht als aktive Sanitäterin zurück, um ihren ehemaligen Mitschülerinnen Erste Hilfe beizubringen. Ein starkes Symbol für den Geist dieses Tages: aus der Schule ins Leben – und manchmal auch wieder zurück.
Denn der Alltag – das wurde heute schnell klar – hält seine ganz eigenen „Notfälle“ bereit: Ein platter Reifen auf dem Schulweg? Kein Problem mehr nach dem Workshop mit dem Repair-Café Ergolding, Radsport Baier und vor allem Herrn Wöss. Die Steuererklärung ein Buch mit sieben Siegeln? Dank Thomas Hentschker, Michael Blieninger und Hr. Mehrl-Niebiossa kein Grund zur Panik mehr. Der gekaufte Rollcontainer muss zusammengebaut werden? Das Team von XXLutz zeigte, wie man Möbel sicher und stabil aufbaut. Und wenn der Hund plötzlich die Couch frisst? Auch dafür gab’s Tipps – bei „Cats and Dogs“ aus Furth.
Doch damit nicht genug:
In über 30 Workshops konnten die Schülerinnen heute wählen, was sie wirklich fürs Leben brauchen: Vom Hauswirtschaftskurs bis zur Naturkosmetik, vom Umgang mit Geld bis zur Konfliktlösung, vom Kräuterkochen bis zur Medienkompetenz.
Besonders schön: Viele bekannte Gesichter kehrten zurück. Sophie Zur, einst selbst Schülerin, leitete zwei Workshops zur grünen Kosmetik und Kräuterküche. Die ehemaligen Lehrerinnen Maria Bichlmeier und Anna Stolz griffen wieder zu Nadel und Stoff. Und auch einige Lebenspartner unserer Kolleginnen tauschten heute ihren Arbeitsalltag gegen Akkuschrauber und Zange, um mit den Schülerinnen zu werkeln, zu tüfteln und zu reparieren.
Hinter diesem vielfältigen Angebot steckte ein Organisationsteam, das seit Wochen mit viel Herzblut und strategischem Geschick arbeitete:Veronika Emmig, Petra Heimerl, Kirstin Jahn, Dr. Alexandra Schrempf, Sigrid Werner, Judith Wöss und Anna Zeilhofer.Sie sorgten dafür, dass für jede Schülerin etwas dabei war – und dass der Tag reibungslos verlief.
Die Begeisterung war spür- und sichtbar: Schülerinnen häkelten konzentriert, mixten Naturkosmetik, übten Selbstverteidigung, lernten, wie man einen Tisch festlich deckt oder wie man mit Haustieren richtig umgeht. Sie diskutierten, lachten, probierten aus – und nahmen jede Menge „Lifehacks“ mit nach Hause.
Fazit: Kein echter Notfall – aber ein Tag voller kleiner und großer Rettungsaktionen für den Alltag. Ein Projekttag, der nach einer Neuauflage ruft – und ein lautesDankeschön an die Ursulinen-Stiftungfür deren großzügige Finanzierung sendet.
Ein Sanitäterfahrzeug steht neben der Modulschule – die Türen weit geöffnet, eine Trage davor, umringt von neugierigen Schülerinnen. Ein Sanitäter im weißen Hemd mit rotem Kreuz-Logo beugt sich über die Trage. Er erklärt, demonstriert, zeigt Handgriffe, fordert die Schülerinnen zum Mitanpacken auf. Was auf den ersten Blick wie eine ernste Situation wirkt, ist in Wahrheit Teil desProjekttags „Alltagskompetenzen“an unserer Schule.
Und mittendrin: Julia Vormittag. Noch am Freitagabend hatte sie im blau funkelnden Abendkleid ihr Abschlusszeugnis entgegengenommen – 62 Stunden später kehrt sie beinahe unter funkelndem Blaulicht als aktive Sanitäterin zurück, um ihren ehemaligen Mitschülerinnen Erste Hilfe beizubringen. Ein starkes Symbol für den Geist dieses Tages: aus der Schule ins Leben – und manchmal auch wieder zurück.
Denn der Alltag – das wurde heute schnell klar – hält seine ganz eigenen „Notfälle“ bereit: Ein platter Reifen auf dem Schulweg? Kein Problem mehr nach dem Workshop mit dem Repair-Café Ergolding, Radsport Baier und vor allem Herrn Wöss. Die Steuererklärung ein Buch mit sieben Siegeln? Dank Thomas Hentschker, Michael Blieninger und Hr. Mehrl-Niebiossa kein Grund zur Panik mehr. Der gekaufte Rollcontainer muss zusammengebaut werden? Das Team von XXLutz zeigte, wie man Möbel sicher und stabil aufbaut. Und wenn der Hund plötzlich die Couch frisst? Auch dafür gab’s Tipps – bei „Cats and Dogs“ aus Furth.
Doch damit nicht genug:
In über 30 Workshops konnten die Schülerinnen heute wählen, was sie wirklich fürs Leben brauchen: Vom Hauswirtschaftskurs bis zur Naturkosmetik, vom Umgang mit Geld bis zur Konfliktlösung, vom Kräuterkochen bis zur Medienkompetenz.
Besonders schön: Viele bekannte Gesichter kehrten zurück. Sophie Zur, einst selbst Schülerin, leitete zwei Workshops zur grünen Kosmetik und Kräuterküche. Die ehemaligen Lehrerinnen Maria Bichlmeier und Anna Stolz griffen wieder zu Nadel und Stoff. Und auch einige Lebenspartner unserer Kolleginnen tauschten heute ihren Arbeitsalltag gegen Akkuschrauber und Zange, um mit den Schülerinnen zu werkeln, zu tüfteln und zu reparieren.
Hinter diesem vielfältigen Angebot steckte ein Organisationsteam, das seit Wochen mit viel Herzblut und strategischem Geschick arbeitete:Veronika Emmig, Petra Heimerl, Kirstin Jahn, Dr. Alexandra Schrempf, Sigrid Werner, Judith Wöss und Anna Zeilhofer.Sie sorgten dafür, dass für jede Schülerin etwas dabei war – und dass der Tag reibungslos verlief.
Die Begeisterung war spür- und sichtbar: Schülerinnen häkelten konzentriert, mixten Naturkosmetik, übten Selbstverteidigung, lernten, wie man einen Tisch festlich deckt oder wie man mit Haustieren richtig umgeht. Sie diskutierten, lachten, probierten aus – und nahmen jede Menge „Lifehacks“ mit nach Hause.
Fazit: Kein echter Notfall – aber ein Tag voller kleiner und großer Rettungsaktionen für den Alltag. Ein Projekttag, der nach einer Neuauflage ruft – und ein lautesDankeschön an die Ursulinen-Stiftungfür deren großzügige Finanzierung sendet.




















