Silbermedaille nach Herzschlagfinale!

Nur ein Wimpernschlag von59 Kilometerntrennt uns vom ersten Platz beim diesjährigenLandshuter Stadtradeln.37 310 Kilometersind unsere336 Radler(davon 83 mit eigenem Account) innerhalb vondrei Wochengefahren. Unsere Radler – das sind Schülerinnen, Lehrer und deren Partner, Angestellte der Schule, (Groß-)Eltern, Ehemalige,  und so manche weitere Person, die sich unserer Schule verbunden weiß. Dabei kam es innerhalb des Teams zu interessanten kleinen Privatduellen, die für die Beteiligten oft eine Zusatzmotivation bildeten, um aufs Rad zu steigen. Peter Kulzer beflügelte Renate Bumeder mit dem Satz, er sehe schon ihr „Rücklicht“, während Leonie Pucknus ihr Erfolgsrezept, mit dem sie ihren ehemaligen Lehrer bereits zum dritten Mal im Stadtradeln-Duell düpierte, in einer Mail so zusammenfasst: „Ich erledige auch alles mit dem Rad und weigere mich mit dem Auto gefahren zu werden.“ – Damit zeigt sie besonders deutlich, dass sie den Sinn des Stadtradelns vollauf verinnerlicht hat – schließlich geht es ja in erster Linie darum, Kohlendioxid einzusparen, indem man Autofahrten aufs Fahrrad verlegt. Unsere Gruppe kann sich diesbezüglich5485 Kilogramm eingespartes Co2auf die Ökofahne schreiben. Einige dieser fleißigen RadlerInnen haben sich stellvertretend für alle anderen zu  einem gemeinsamen Foto (rechts) getroffen.
Nur ein Wimpernschlag von59 Kilometerntrennt uns vom ersten Platz beim diesjährigenLandshuter Stadtradeln.37 310 Kilometersind unsere336 Radler(davon 83 mit eigenem Account) innerhalb vondrei Wochengefahren. Unsere Radler – das sind Schülerinnen, Lehrer und deren Partner, Angestellte der Schule, (Groß-)Eltern, Ehemalige,  und so manche weitere Person, die sich unserer Schule verbunden weiß. Dabei kam es innerhalb des Teams zu interessanten kleinen Privatduellen, die für die Beteiligten oft eine Zusatzmotivation bildeten, um aufs Rad zu steigen. Peter Kulzer beflügelte Renate Bumeder mit dem Satz, er sehe schon ihr „Rücklicht“, während Leonie Pucknus ihr Erfolgsrezept, mit dem sie ihren ehemaligen Lehrer bereits zum dritten Mal im Stadtradeln-Duell düpierte, in einer Mail so zusammenfasst: „Ich erledige auch alles mit dem Rad und weigere mich mit dem Auto gefahren zu werden.“ – Damit zeigt sie besonders deutlich, dass sie den Sinn des Stadtradelns vollauf verinnerlicht hat – schließlich geht es ja in erster Linie darum, Kohlendioxid einzusparen, indem man Autofahrten aufs Fahrrad verlegt. Unsere Gruppe kann sich diesbezüglich5485 Kilogramm eingespartes Co2auf die Ökofahne schreiben. Einige dieser fleißigen RadlerInnen haben sich stellvertretend für alle anderen zu  einem gemeinsamen Foto (rechts) getroffen.