Am vergangenen Dienstag fanden in Amberg im Congress Center die Robotikmeisterschaften aller bayerischen Realschulen statt. Teilnahmeberechtigt waren die beiden bestplatzierten Teams der Regionalwettbewerbe der einzelnen Regierungsbezirke. Da die Ursulinen-Realschule im Mai in Plattling den Regionalentscheid gewonnen hatte, konnte von der Schule das Team mitSarah Dusch und Jessica Ulbricham Bayernfinale teilnehmen. Dabei holten sich die beiden Schülerinnen den TitelRobotik-Champion aller bayerischen Realschulen.Die Aufgabenstellung beim Wettbewerb war vorher bekannt und in diesem Jahr besonders kniffelig. Auf der Spielfeldmatte mit dem Titel „Power Bauer“ sollte ein Roboter auf Feldern unterschiedliche Aufgaben erledigen. Darauf waren unterschiedliche Pflanzen platziert, die bearbeitet werden mussten. Dazu gehörte das Jäten von Beikräutern, das Bewässern von Feldern und das Ernten von Energiepflanzen. Entlang einer schwarzer Linie musste der Roboter den Weg zu den Feldern und zurück zum Bauernhof finden. Zwischen den Feldern lagen jedoch Viehweiden, auf denen der Roboter nichts beschädigen durfte. Realisiert wurde das mithilfe von Legorobotern mit einzeln steuerbaren Motoren, einer Kamera zur Erkennung der unterschiedlichen Pflanzen und zwei Farbsensoren.In seinem Grußwort zu Beginn der Preisverleihung betonte Michael Mötter vom Bildungswerk der bayerischen Wirtschaft (bbw), dass er die MINT21-Initiativen der bayerischen Realschulen für einen äußerst wichtigen Baustein im Bildungskonzept der bayerischen Staatsregierung halte. Sie trage zur Optimierung der Ausbildungs- und Beschäftigungsfähigkeit von Realschulabsolventinnen und –absolventen bei.Am Robotik-Wettbewerb nahmen in diesem Schuljahr insgesamt 163 Teams aus den 7 bayerischen Regierungsbezirken teil. Beim Bayernfinale traten nun die jeweils besten beiden Mannschaften der Regionalentscheide gegeneinander an und ermittelten den Gesamtsieger. „Wir haben uns lange auf diesen Wettbewerb vorbereitet“, erzählte Sarah Dusch. „Wir kannten nur die Aufgabenstellung und sollten eigene Ideen entwickeln und eine Lösung dafür finden.“ Das habe viel Zeit in Anspruch genommen, zumal man immer wieder festgestellt habe, dass manches zunächst nicht wie erwartet funktionierte. „Also mussten wir eine neue Lösung suchen, das war das Spannende“, sagte Jessica Ulbrich. Vor große Herausforderungen stellte die Schülerinnen die Programmierung, die sie aber immer wieder – auch mit Hilfe ihres Lehrers - zu meistern wussten.TeamcoachAlbert Mederer, der die Mädchen auf die Teilnahme am Wettbewerb zusammen mit seinem KollegenFlorian Wirthvorbereitet hatte, zeigte sich hoch erfreut über den tollen Erfolg ihrer Schülerinnen. Denn wichtig ist ihm nicht nur, dass die Mädchen an der Schule bei der Entwicklung ihrer Persönlichkeit unterstützt werden, sondern auch auf ein Leben – sei es beruflich oder privat -, in dem Technik eine immer größere Rolle spielt, vorbereitet werden. Auch Schulleiterin Angela Schleibinger freute sich riesig über den Erfolg ihrer Schülerinnen. Schon immer förderte die Schule die MINT21-Initiative an der Ursulinen-Realschule sowohl ideell als finanziell.
Am vergangenen Dienstag fanden in Amberg im Congress Center die Robotikmeisterschaften aller bayerischen Realschulen statt. Teilnahmeberechtigt waren die beiden bestplatzierten Teams der Regionalwettbewerbe der einzelnen Regierungsbezirke. Da die Ursulinen-Realschule im Mai in Plattling den Regionalentscheid gewonnen hatte, konnte von der Schule das Team mitSarah Dusch und Jessica Ulbricham Bayernfinale teilnehmen. Dabei holten sich die beiden Schülerinnen den TitelRobotik-Champion aller bayerischen Realschulen.
Die Aufgabenstellung beim Wettbewerb war vorher bekannt und in diesem Jahr besonders kniffelig. Auf der Spielfeldmatte mit dem Titel „Power Bauer“ sollte ein Roboter auf Feldern unterschiedliche Aufgaben erledigen. Darauf waren unterschiedliche Pflanzen platziert, die bearbeitet werden mussten. Dazu gehörte das Jäten von Beikräutern, das Bewässern von Feldern und das Ernten von Energiepflanzen. Entlang einer schwarzer Linie musste der Roboter den Weg zu den Feldern und zurück zum Bauernhof finden. Zwischen den Feldern lagen jedoch Viehweiden, auf denen der Roboter nichts beschädigen durfte. Realisiert wurde das mithilfe von Legorobotern mit einzeln steuerbaren Motoren, einer Kamera zur Erkennung der unterschiedlichen Pflanzen und zwei Farbsensoren.
In seinem Grußwort zu Beginn der Preisverleihung betonte Michael Mötter vom Bildungswerk der bayerischen Wirtschaft (bbw), dass er die MINT21-Initiativen der bayerischen Realschulen für einen äußerst wichtigen Baustein im Bildungskonzept der bayerischen Staatsregierung halte. Sie trage zur Optimierung der Ausbildungs- und Beschäftigungsfähigkeit von Realschulabsolventinnen und –absolventen bei.
Am Robotik-Wettbewerb nahmen in diesem Schuljahr insgesamt 163 Teams aus den 7 bayerischen Regierungsbezirken teil. Beim Bayernfinale traten nun die jeweils besten beiden Mannschaften der Regionalentscheide gegeneinander an und ermittelten den Gesamtsieger. „Wir haben uns lange auf diesen Wettbewerb vorbereitet“, erzählte Sarah Dusch. „Wir kannten nur die Aufgabenstellung und sollten eigene Ideen entwickeln und eine Lösung dafür finden.“ Das habe viel Zeit in Anspruch genommen, zumal man immer wieder festgestellt habe, dass manches zunächst nicht wie erwartet funktionierte. „Also mussten wir eine neue Lösung suchen, das war das Spannende“, sagte Jessica Ulbrich. Vor große Herausforderungen stellte die Schülerinnen die Programmierung, die sie aber immer wieder – auch mit Hilfe ihres Lehrers - zu meistern wussten.
TeamcoachAlbert Mederer, der die Mädchen auf die Teilnahme am Wettbewerb zusammen mit seinem KollegenFlorian Wirthvorbereitet hatte, zeigte sich hoch erfreut über den tollen Erfolg ihrer Schülerinnen. Denn wichtig ist ihm nicht nur, dass die Mädchen an der Schule bei der Entwicklung ihrer Persönlichkeit unterstützt werden, sondern auch auf ein Leben – sei es beruflich oder privat -, in dem Technik eine immer größere Rolle spielt, vorbereitet werden. Auch Schulleiterin Angela Schleibinger freute sich riesig über den Erfolg ihrer Schülerinnen. Schon immer förderte die Schule die MINT21-Initiative an der Ursulinen-Realschule sowohl ideell als finanziell.
Am vergangenen Dienstag fanden in Amberg im Congress Center die Robotikmeisterschaften aller bayerischen Realschulen statt. Teilnahmeberechtigt waren die beiden bestplatzierten Teams der Regionalwettbewerbe der einzelnen Regierungsbezirke. Da die Ursulinen-Realschule im Mai in Plattling den Regionalentscheid gewonnen hatte, konnte von der Schule das Team mitSarah Dusch und Jessica Ulbricham Bayernfinale teilnehmen. Dabei holten sich die beiden Schülerinnen den TitelRobotik-Champion aller bayerischen Realschulen.
Die Aufgabenstellung beim Wettbewerb war vorher bekannt und in diesem Jahr besonders kniffelig. Auf der Spielfeldmatte mit dem Titel „Power Bauer“ sollte ein Roboter auf Feldern unterschiedliche Aufgaben erledigen. Darauf waren unterschiedliche Pflanzen platziert, die bearbeitet werden mussten. Dazu gehörte das Jäten von Beikräutern, das Bewässern von Feldern und das Ernten von Energiepflanzen. Entlang einer schwarzer Linie musste der Roboter den Weg zu den Feldern und zurück zum Bauernhof finden. Zwischen den Feldern lagen jedoch Viehweiden, auf denen der Roboter nichts beschädigen durfte. Realisiert wurde das mithilfe von Legorobotern mit einzeln steuerbaren Motoren, einer Kamera zur Erkennung der unterschiedlichen Pflanzen und zwei Farbsensoren.
In seinem Grußwort zu Beginn der Preisverleihung betonte Michael Mötter vom Bildungswerk der bayerischen Wirtschaft (bbw), dass er die MINT21-Initiativen der bayerischen Realschulen für einen äußerst wichtigen Baustein im Bildungskonzept der bayerischen Staatsregierung halte. Sie trage zur Optimierung der Ausbildungs- und Beschäftigungsfähigkeit von Realschulabsolventinnen und –absolventen bei.
Am Robotik-Wettbewerb nahmen in diesem Schuljahr insgesamt 163 Teams aus den 7 bayerischen Regierungsbezirken teil. Beim Bayernfinale traten nun die jeweils besten beiden Mannschaften der Regionalentscheide gegeneinander an und ermittelten den Gesamtsieger. „Wir haben uns lange auf diesen Wettbewerb vorbereitet“, erzählte Sarah Dusch. „Wir kannten nur die Aufgabenstellung und sollten eigene Ideen entwickeln und eine Lösung dafür finden.“ Das habe viel Zeit in Anspruch genommen, zumal man immer wieder festgestellt habe, dass manches zunächst nicht wie erwartet funktionierte. „Also mussten wir eine neue Lösung suchen, das war das Spannende“, sagte Jessica Ulbrich. Vor große Herausforderungen stellte die Schülerinnen die Programmierung, die sie aber immer wieder – auch mit Hilfe ihres Lehrers - zu meistern wussten.
TeamcoachAlbert Mederer, der die Mädchen auf die Teilnahme am Wettbewerb zusammen mit seinem KollegenFlorian Wirthvorbereitet hatte, zeigte sich hoch erfreut über den tollen Erfolg ihrer Schülerinnen. Denn wichtig ist ihm nicht nur, dass die Mädchen an der Schule bei der Entwicklung ihrer Persönlichkeit unterstützt werden, sondern auch auf ein Leben – sei es beruflich oder privat -, in dem Technik eine immer größere Rolle spielt, vorbereitet werden. Auch Schulleiterin Angela Schleibinger freute sich riesig über den Erfolg ihrer Schülerinnen. Schon immer förderte die Schule die MINT21-Initiative an der Ursulinen-Realschule sowohl ideell als finanziell.
