Auch in diesem Schuljahr nahmen die Schülerinnen des Wahlunterrichtes Robotik wieder amRegionalwettbewerb Niederbayern der Robotik-Meisterschaft der Realschulen in Bayernteil, der am 20. Mai an der Staatlichen Realschule in Regen stattfand.In den zwei Kategorien Einsteiger und Fortgeschrittene, die erneut unter dem Motto „Power Bauer“ standen, traten 16 bzw. 9 Teams gegeneinander an. Bei „Ackern auf dem Feld“ (Einsteiger) sollte ein Roboter so programmiert werden, dass er innerhalb von maximal 90 Sekunden einen Siloballen in eine wackelige Scheune transportieren, bearbeitete Felder bewässern und zwei Bäume fällen konnte. Darauf aufbauend mussten die erfahreneren Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei „Dosiert abliefern“ in der gleichen Zeit zusätzlich die gefällten Bäume in ein Sägewerk schaffen, überschüssiges Wasser in einen See „entleeren“ und Heuballen wenden. Zuletzt sollten die Roboter zurück auf den Hof bzw. in die Scheune fahren, ohne letztere zu beschädigen.Dieser wirklich großen Herausforderung stellten sichVictoria Agbontaen (6b),Tena Buturac (7a),Katharina Dengler (6c),Emma Platzek (6c)undEmilia Rung (6c)in der Kategorie Einsteiger sowieSarah Dusch (9a),Annalena Huber (7b),Rosalie Schlecht (7a),Sophie Schluttenhofer (9e),Manuela Scholz (9a)undEmma Thamm (7a)in der Kategorie Fortgeschrittene. Die Team-CoachesAlexander KainzundFlorian Wirthbegleiteten zusammen mitVanessa Wintermayrunsere Nachwuchsprogrammiererinnen an diesem spannenden Tag, der den Mädels sicherlich den ein oder anderen Nerv kostete.Dies lag zum einen an den überaus anspruchsvollen Aufgaben, die sich auf einem weit höheren Level bewegten als in den vergangenen Jahren, zum anderen wollten die Roboter nicht immer so handeln, wie die Schülerinnen ihnen das mittels Programmierung beigebracht hatten. Aufgrund dessen zahlten sich die Mühen der vergangenen Monate unglücklicherweise nicht aus. Und das obwohl an den Tagen zuvor und bei den Vorbereitungen der Wettbewerbsläufe vor Ort noch alles wie geplant funktioniert hatte. Leider konnten sich unsere Schülerinnen deshalb in diesem Jahr keinen Platz auf dem Treppchen sichern.Nachdem die Enttäuschung darüber erst einmal verdaut war, waren sich die Mädels aber einig, dass es eine tolle Erfahrung war, am Wettstreit teilzunehmen. Und getreu dem Motto „Dabei sein ist alles!“ werden sich die Teilnehmerinnen keinesfalls unterkriegen lassen, sondern haben bereits jetzt den Blick nach vorne gerichtet. Denn nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb.
Auch in diesem Schuljahr nahmen die Schülerinnen des Wahlunterrichtes Robotik wieder amRegionalwettbewerb Niederbayern der Robotik-Meisterschaft der Realschulen in Bayernteil, der am 20. Mai an der Staatlichen Realschule in Regen stattfand.
In den zwei Kategorien Einsteiger und Fortgeschrittene, die erneut unter dem Motto „Power Bauer“ standen, traten 16 bzw. 9 Teams gegeneinander an. Bei „Ackern auf dem Feld“ (Einsteiger) sollte ein Roboter so programmiert werden, dass er innerhalb von maximal 90 Sekunden einen Siloballen in eine wackelige Scheune transportieren, bearbeitete Felder bewässern und zwei Bäume fällen konnte. Darauf aufbauend mussten die erfahreneren Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei „Dosiert abliefern“ in der gleichen Zeit zusätzlich die gefällten Bäume in ein Sägewerk schaffen, überschüssiges Wasser in einen See „entleeren“ und Heuballen wenden. Zuletzt sollten die Roboter zurück auf den Hof bzw. in die Scheune fahren, ohne letztere zu beschädigen.
Dieser wirklich großen Herausforderung stellten sichVictoria Agbontaen (6b),Tena Buturac (7a),Katharina Dengler (6c),Emma Platzek (6c)undEmilia Rung (6c)in der Kategorie Einsteiger sowieSarah Dusch (9a),Annalena Huber (7b),Rosalie Schlecht (7a),Sophie Schluttenhofer (9e),Manuela Scholz (9a)undEmma Thamm (7a)in der Kategorie Fortgeschrittene. Die Team-CoachesAlexander KainzundFlorian Wirthbegleiteten zusammen mitVanessa Wintermayrunsere Nachwuchsprogrammiererinnen an diesem spannenden Tag, der den Mädels sicherlich den ein oder anderen Nerv kostete.
Dies lag zum einen an den überaus anspruchsvollen Aufgaben, die sich auf einem weit höheren Level bewegten als in den vergangenen Jahren, zum anderen wollten die Roboter nicht immer so handeln, wie die Schülerinnen ihnen das mittels Programmierung beigebracht hatten. Aufgrund dessen zahlten sich die Mühen der vergangenen Monate unglücklicherweise nicht aus. Und das obwohl an den Tagen zuvor und bei den Vorbereitungen der Wettbewerbsläufe vor Ort noch alles wie geplant funktioniert hatte. Leider konnten sich unsere Schülerinnen deshalb in diesem Jahr keinen Platz auf dem Treppchen sichern.
Nachdem die Enttäuschung darüber erst einmal verdaut war, waren sich die Mädels aber einig, dass es eine tolle Erfahrung war, am Wettstreit teilzunehmen. Und getreu dem Motto „Dabei sein ist alles!“ werden sich die Teilnehmerinnen keinesfalls unterkriegen lassen, sondern haben bereits jetzt den Blick nach vorne gerichtet. Denn nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb.
Auch in diesem Schuljahr nahmen die Schülerinnen des Wahlunterrichtes Robotik wieder amRegionalwettbewerb Niederbayern der Robotik-Meisterschaft der Realschulen in Bayernteil, der am 20. Mai an der Staatlichen Realschule in Regen stattfand.
In den zwei Kategorien Einsteiger und Fortgeschrittene, die erneut unter dem Motto „Power Bauer“ standen, traten 16 bzw. 9 Teams gegeneinander an. Bei „Ackern auf dem Feld“ (Einsteiger) sollte ein Roboter so programmiert werden, dass er innerhalb von maximal 90 Sekunden einen Siloballen in eine wackelige Scheune transportieren, bearbeitete Felder bewässern und zwei Bäume fällen konnte. Darauf aufbauend mussten die erfahreneren Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei „Dosiert abliefern“ in der gleichen Zeit zusätzlich die gefällten Bäume in ein Sägewerk schaffen, überschüssiges Wasser in einen See „entleeren“ und Heuballen wenden. Zuletzt sollten die Roboter zurück auf den Hof bzw. in die Scheune fahren, ohne letztere zu beschädigen.
Dieser wirklich großen Herausforderung stellten sichVictoria Agbontaen (6b),Tena Buturac (7a),Katharina Dengler (6c),Emma Platzek (6c)undEmilia Rung (6c)in der Kategorie Einsteiger sowieSarah Dusch (9a),Annalena Huber (7b),Rosalie Schlecht (7a),Sophie Schluttenhofer (9e),Manuela Scholz (9a)undEmma Thamm (7a)in der Kategorie Fortgeschrittene. Die Team-CoachesAlexander KainzundFlorian Wirthbegleiteten zusammen mitVanessa Wintermayrunsere Nachwuchsprogrammiererinnen an diesem spannenden Tag, der den Mädels sicherlich den ein oder anderen Nerv kostete.
Dies lag zum einen an den überaus anspruchsvollen Aufgaben, die sich auf einem weit höheren Level bewegten als in den vergangenen Jahren, zum anderen wollten die Roboter nicht immer so handeln, wie die Schülerinnen ihnen das mittels Programmierung beigebracht hatten. Aufgrund dessen zahlten sich die Mühen der vergangenen Monate unglücklicherweise nicht aus. Und das obwohl an den Tagen zuvor und bei den Vorbereitungen der Wettbewerbsläufe vor Ort noch alles wie geplant funktioniert hatte. Leider konnten sich unsere Schülerinnen deshalb in diesem Jahr keinen Platz auf dem Treppchen sichern.
Nachdem die Enttäuschung darüber erst einmal verdaut war, waren sich die Mädels aber einig, dass es eine tolle Erfahrung war, am Wettstreit teilzunehmen. Und getreu dem Motto „Dabei sein ist alles!“ werden sich die Teilnehmerinnen keinesfalls unterkriegen lassen, sondern haben bereits jetzt den Blick nach vorne gerichtet. Denn nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb.






