Am 3. Juli unternahmen wir, die Mädchen der naturwissenschaftlichen Klassen 8a und 9a, einen spannenden Schulausflug zumESO-Supernova, dem Planetarium in Garching.Der Höhepunkt unseres Besuchs war zweifellos die Show in der großen Kuppel. Wir nahmen in bequemen, geneigten Sesseln Platz und konnten die Decke des riesigen Raumes so gut überblicken. Am Anfang informierte eine Mitarbeiterin kurz über das Institut und die interessante aktuelle Forschung, die vor unserer Haustüre stattfindet. Als die Lichter ausgingen und die Kuppel sich in einen klaren Nachthimmel verwandelte, war das Staunen groß. Während der Show wurden uns verschiedene Sternbilder, Planeten und Galaxien gezeigt und erklärt. Besonders beeindruckend war die Simulation eines Fluges durch das Sonnensystem, bei dem wir den Mars, Jupiter und Saturn aus nächster Nähe betrachten konnten. Die begleitenden Erklärungen machten es leicht, die komplexen astronomischen Konzepte zu verstehen.Nach der Show hatten wir die Gelegenheit, die vor Ort aufgebaute Ausstellung zu besuchen. Hier lernten wir einiges über die Entstehung von Sternen, die Struktur des Universums und fanden Antworten auf spannende Fragen.Anmerkung der Redaktion: Auf dem Fahrradsimulator, der dir Fahrt durch eine Stadt bei zwanzig Prozent der Lichtgeschwindigkeit veranschaulicht, konnten unsere Mädchen auch noch gleich ein paar hunderttausend Kilometer für’s Landshuter Stadtradeln sammeln.
Am 3. Juli unternahmen wir, die Mädchen der naturwissenschaftlichen Klassen 8a und 9a, einen spannenden Schulausflug zumESO-Supernova, dem Planetarium in Garching.
Der Höhepunkt unseres Besuchs war zweifellos die Show in der großen Kuppel. Wir nahmen in bequemen, geneigten Sesseln Platz und konnten die Decke des riesigen Raumes so gut überblicken. Am Anfang informierte eine Mitarbeiterin kurz über das Institut und die interessante aktuelle Forschung, die vor unserer Haustüre stattfindet. Als die Lichter ausgingen und die Kuppel sich in einen klaren Nachthimmel verwandelte, war das Staunen groß. Während der Show wurden uns verschiedene Sternbilder, Planeten und Galaxien gezeigt und erklärt. Besonders beeindruckend war die Simulation eines Fluges durch das Sonnensystem, bei dem wir den Mars, Jupiter und Saturn aus nächster Nähe betrachten konnten. Die begleitenden Erklärungen machten es leicht, die komplexen astronomischen Konzepte zu verstehen.
Nach der Show hatten wir die Gelegenheit, die vor Ort aufgebaute Ausstellung zu besuchen. Hier lernten wir einiges über die Entstehung von Sternen, die Struktur des Universums und fanden Antworten auf spannende Fragen.
Anmerkung der Redaktion: Auf dem Fahrradsimulator, der dir Fahrt durch eine Stadt bei zwanzig Prozent der Lichtgeschwindigkeit veranschaulicht, konnten unsere Mädchen auch noch gleich ein paar hunderttausend Kilometer für’s Landshuter Stadtradeln sammeln.
Am 3. Juli unternahmen wir, die Mädchen der naturwissenschaftlichen Klassen 8a und 9a, einen spannenden Schulausflug zumESO-Supernova, dem Planetarium in Garching.
Der Höhepunkt unseres Besuchs war zweifellos die Show in der großen Kuppel. Wir nahmen in bequemen, geneigten Sesseln Platz und konnten die Decke des riesigen Raumes so gut überblicken. Am Anfang informierte eine Mitarbeiterin kurz über das Institut und die interessante aktuelle Forschung, die vor unserer Haustüre stattfindet. Als die Lichter ausgingen und die Kuppel sich in einen klaren Nachthimmel verwandelte, war das Staunen groß. Während der Show wurden uns verschiedene Sternbilder, Planeten und Galaxien gezeigt und erklärt. Besonders beeindruckend war die Simulation eines Fluges durch das Sonnensystem, bei dem wir den Mars, Jupiter und Saturn aus nächster Nähe betrachten konnten. Die begleitenden Erklärungen machten es leicht, die komplexen astronomischen Konzepte zu verstehen.
Nach der Show hatten wir die Gelegenheit, die vor Ort aufgebaute Ausstellung zu besuchen. Hier lernten wir einiges über die Entstehung von Sternen, die Struktur des Universums und fanden Antworten auf spannende Fragen.
Anmerkung der Redaktion: Auf dem Fahrradsimulator, der dir Fahrt durch eine Stadt bei zwanzig Prozent der Lichtgeschwindigkeit veranschaulicht, konnten unsere Mädchen auch noch gleich ein paar hunderttausend Kilometer für’s Landshuter Stadtradeln sammeln.





