Literarisches Talent: Dana Kumpfmüller erreicht den zweiten Platz

Unsere SchülerinDana Kumpfmülleraus derKlasse 8dhat beim diözesanen Wettbewerb „Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde“ des Erzbistums München und Freising denzweiten Platz der Jahrgangsstufen 8 bis 12erreicht.Mit ihrem bewegenden und tiefgründigen Text konnte Dana die Jury nachhaltig beeindrucken. In ihrem Wettbewerbsbeitrag setzt sie sich auf eindrucksvolle Weise mit ihren persönlichen Gedanken zu Glauben und Gott auseinander. Ein Auszug aus ihrem Text gibt uns einen Einblick in ihre Gedankenwelt:„Ich träume gerne. Ich träume von weltlichen Dingen, wie es ein Mädchen wie ich tut: von Funken und von Ängsten, von Dingen, die keiner versteht. Ich träume von mir, was ich tun könnte, und natürlich nicht tue, denn klar habe ich Angst, sonst würde ich ja nicht so gerne träumen. Es gibt genau einen Traum, der anders ist, als alle anderen. Und von diesem Traum möchte ich erzählen.“Weiter beschreibt Dana in ihrem Text ihren Weg des Glaubens, die Zweifel und die Momente der Offenbarung:„Gestern habe ich zum ersten Mal wieder richtig versucht, dich anzusehen. In einer sehr dunklen Kirche mit meiner sehr lauten Klasse, mit einem sehr trüben Teelicht und ohne Schuhe.“Aufgrund ihres Erfolgs wurde Dana zu einem exklusiven Siegerworkshop im Erzbischöflichen Ordinariat eingeladen, wo sie ihre Schreibfähigkeiten weiter vertiefen und neue Inspirationen sammeln konnte.
Unsere SchülerinDana Kumpfmülleraus derKlasse 8dhat beim diözesanen Wettbewerb „Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde“ des Erzbistums München und Freising denzweiten Platz der Jahrgangsstufen 8 bis 12erreicht.
Mit ihrem bewegenden und tiefgründigen Text konnte Dana die Jury nachhaltig beeindrucken. In ihrem Wettbewerbsbeitrag setzt sie sich auf eindrucksvolle Weise mit ihren persönlichen Gedanken zu Glauben und Gott auseinander. Ein Auszug aus ihrem Text gibt uns einen Einblick in ihre Gedankenwelt:
„Ich träume gerne. Ich träume von weltlichen Dingen, wie es ein Mädchen wie ich tut: von Funken und von Ängsten, von Dingen, die keiner versteht. Ich träume von mir, was ich tun könnte, und natürlich nicht tue, denn klar habe ich Angst, sonst würde ich ja nicht so gerne träumen. Es gibt genau einen Traum, der anders ist, als alle anderen. Und von diesem Traum möchte ich erzählen.“
Weiter beschreibt Dana in ihrem Text ihren Weg des Glaubens, die Zweifel und die Momente der Offenbarung:
„Gestern habe ich zum ersten Mal wieder richtig versucht, dich anzusehen. In einer sehr dunklen Kirche mit meiner sehr lauten Klasse, mit einem sehr trüben Teelicht und ohne Schuhe.“
Aufgrund ihres Erfolgs wurde Dana zu einem exklusiven Siegerworkshop im Erzbischöflichen Ordinariat eingeladen, wo sie ihre Schreibfähigkeiten weiter vertiefen und neue Inspirationen sammeln konnte.