Klimafreundlich und rekordverdächtig: Ursulinen-Realschule fuhr allen davon

Drei Wochen lang trat die Stadt Landshut beim 15. Stadtradeln fleißig in die Pedale. Vom 21. Juni bis zum 11. Juli nahmen insgesamt 1.842 Radlerinnen und Radler an der Aktion teil und sammelten beeindruckende 312.201 Radkilometer.Für die Ursulinen-Realschule Landshut gab es dabei allen Grund zur Freude: Mit53.817 Kilometernsicherten sichunsere Schule erstmals den ersten Platzin der Gesamt- sowie in der Schulwertung.Am Montagabend wurden die Ergebnisse im Rahmen einer Feierstunde in der Kleinen Rathausgalerie gewürdigt. Die Klimaschutzmanagerin Maria Kasperczyk und die Mobilitätsmanagerin Larissa Gerstenberger der Stadt Landshut sowie Moderator Bernhard Fleischmann überreichten die Preise an die fleißigsten Radlerinnen und Radler.Das Grußwort übernahm Zweiter BürgermeisterDr. Thomas Haslingerin Vertretung von Oberbürgermeister Alexander Putz. „Landshut ist Radlstadt. Das bestätigen uns auch diverse Tests und Auszeichnungen, die wir in den vergangenen Jahren erhalten haben. Unsere Fahrradinfrastruktur braucht einen Vergleich nicht scheuen und wir arbeiten daran, sie noch besser zu machen“, so Haslinger.SchülersprecherinJulia Dangund Teamkapitän Franz-Josef Scheidhammer nahmen freudig und unter viel Applaus denScheck über 300 Euroentgegen, der zur Verschönerung unseres neuen Pausenhofs verwendet wird.Ein Höhepunkt war auch die herausragende Einzelleistung vonAlbert Mederer, unserem ehemaligen Konrektor, der mit1.630Kilometern derdrittbeste Einzelstarter aller Stadtradlerwar.Musikalisch untermalt von Harfenistin Magdalena Bayersdorfer, klang der Abend bei Getränken, Brezen und anregenden Gesprächen in gemütlicher Runde aus.Das Stadtradeln ist jedoch nicht die einzige Möglichkeit, sich für ein besseres Radfahrklima in Landshut einzusetzen. Noch bis zum 30. November läuft die Abstimmung zumADFC-Fahrradklima-Test 2024. Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, online ihre Meinung zur Fahrradinfrastruktur in Landshut abzugeben – von der Sicherheit über die Breite der Radwege bis hin zur Erreichbarkeit von Zielen.
Drei Wochen lang trat die Stadt Landshut beim 15. Stadtradeln fleißig in die Pedale. Vom 21. Juni bis zum 11. Juli nahmen insgesamt 1.842 Radlerinnen und Radler an der Aktion teil und sammelten beeindruckende 312.201 Radkilometer.
Für die Ursulinen-Realschule Landshut gab es dabei allen Grund zur Freude: Mit53.817 Kilometernsicherten sichunsere Schule erstmals den ersten Platzin der Gesamt- sowie in der Schulwertung.
Am Montagabend wurden die Ergebnisse im Rahmen einer Feierstunde in der Kleinen Rathausgalerie gewürdigt. Die Klimaschutzmanagerin Maria Kasperczyk und die Mobilitätsmanagerin Larissa Gerstenberger der Stadt Landshut sowie Moderator Bernhard Fleischmann überreichten die Preise an die fleißigsten Radlerinnen und Radler.
Das Grußwort übernahm Zweiter BürgermeisterDr. Thomas Haslingerin Vertretung von Oberbürgermeister Alexander Putz. „Landshut ist Radlstadt. Das bestätigen uns auch diverse Tests und Auszeichnungen, die wir in den vergangenen Jahren erhalten haben. Unsere Fahrradinfrastruktur braucht einen Vergleich nicht scheuen und wir arbeiten daran, sie noch besser zu machen“, so Haslinger.
SchülersprecherinJulia Dangund Teamkapitän Franz-Josef Scheidhammer nahmen freudig und unter viel Applaus denScheck über 300 Euroentgegen, der zur Verschönerung unseres neuen Pausenhofs verwendet wird.
Ein Höhepunkt war auch die herausragende Einzelleistung vonAlbert Mederer, unserem ehemaligen Konrektor, der mit1.630Kilometern derdrittbeste Einzelstarter aller Stadtradlerwar.
Musikalisch untermalt von Harfenistin Magdalena Bayersdorfer, klang der Abend bei Getränken, Brezen und anregenden Gesprächen in gemütlicher Runde aus.
Das Stadtradeln ist jedoch nicht die einzige Möglichkeit, sich für ein besseres Radfahrklima in Landshut einzusetzen. Noch bis zum 30. November läuft die Abstimmung zumADFC-Fahrradklima-Test 2024. Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, online ihre Meinung zur Fahrradinfrastruktur in Landshut abzugeben – von der Sicherheit über die Breite der Radwege bis hin zur Erreichbarkeit von Zielen.