Eine Armada von Fahrrädern befindet sich an sonnigen Tagen vor unserer Modulschule. Der Lehrer, der erst zur zweiten Stunde kommt, findet kaum mehr einen Parkplatz für sein Fahrrad. Dieses Bild zeugt von unserer erfolgreichen Teilnahme am diesjährigen Stadtradeln.Das Landshuter Stadtradeln ist beendet und unsere Schule hat den Erdball eineinhalbmal umrundet. Nach drei Wochen haben wir stolze61.103 Kilometer erradelt- so viele wie nie zuvor! Dabei haben sich insgesamt 386 motivierte Personen aus unserer Schulgemeinschaft zusammengeschlossen, um ein Zeichen für umweltfreundliche Mobilität zu setzen.Unter den insgesamt 68 teilnehmenden Teams belegen wir kurz vor Ende des Abrechnungszeitraums den zweiten Platz. An der Spitze thront unser Nachbar, das Hans-Carossa-Gymnasium, dem wir zum voraussichtlichen Sieg gratulieren.Besonders erfreulich ist die bunte Mischung unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Schülerinnen, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Ehemalige und Freunde der Schule haben sich gemeinsam für den Klimaschutz engagiert und jene Aussage bekräftigt, die der Hamburger Pfarrer und Autor Johann Hinrich Claussen in seinem Buch „Gegenwindgedanken“ macht:“[…] muss wohl auch die Frage gestellt werden, ob Radfahren glücklich macht. Zum Glück kann sie kurz und flott beantwortet werden: Ja! Und doppelt Ja im Sommer! Weitere Begründungen sind nicht vonnöten. Wer es nicht glaubt, muss es einfach nur probieren.“
Eine Armada von Fahrrädern befindet sich an sonnigen Tagen vor unserer Modulschule. Der Lehrer, der erst zur zweiten Stunde kommt, findet kaum mehr einen Parkplatz für sein Fahrrad. Dieses Bild zeugt von unserer erfolgreichen Teilnahme am diesjährigen Stadtradeln.
Das Landshuter Stadtradeln ist beendet und unsere Schule hat den Erdball eineinhalbmal umrundet. Nach drei Wochen haben wir stolze61.103 Kilometer erradelt- so viele wie nie zuvor! Dabei haben sich insgesamt 386 motivierte Personen aus unserer Schulgemeinschaft zusammengeschlossen, um ein Zeichen für umweltfreundliche Mobilität zu setzen.
Unter den insgesamt 68 teilnehmenden Teams belegen wir kurz vor Ende des Abrechnungszeitraums den zweiten Platz. An der Spitze thront unser Nachbar, das Hans-Carossa-Gymnasium, dem wir zum voraussichtlichen Sieg gratulieren.
Besonders erfreulich ist die bunte Mischung unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Schülerinnen, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Ehemalige und Freunde der Schule haben sich gemeinsam für den Klimaschutz engagiert und jene Aussage bekräftigt, die der Hamburger Pfarrer und Autor Johann Hinrich Claussen in seinem Buch „Gegenwindgedanken“ macht:
„[…] muss wohl auch die Frage gestellt werden, ob Radfahren glücklich macht. Zum Glück kann sie kurz und flott beantwortet werden: Ja! Und doppelt Ja im Sommer! Weitere Begründungen sind nicht vonnöten. Wer es nicht glaubt, muss es einfach nur probieren.“
Eine Armada von Fahrrädern befindet sich an sonnigen Tagen vor unserer Modulschule. Der Lehrer, der erst zur zweiten Stunde kommt, findet kaum mehr einen Parkplatz für sein Fahrrad. Dieses Bild zeugt von unserer erfolgreichen Teilnahme am diesjährigen Stadtradeln.
Das Landshuter Stadtradeln ist beendet und unsere Schule hat den Erdball eineinhalbmal umrundet. Nach drei Wochen haben wir stolze61.103 Kilometer erradelt- so viele wie nie zuvor! Dabei haben sich insgesamt 386 motivierte Personen aus unserer Schulgemeinschaft zusammengeschlossen, um ein Zeichen für umweltfreundliche Mobilität zu setzen.
Unter den insgesamt 68 teilnehmenden Teams belegen wir kurz vor Ende des Abrechnungszeitraums den zweiten Platz. An der Spitze thront unser Nachbar, das Hans-Carossa-Gymnasium, dem wir zum voraussichtlichen Sieg gratulieren.
Besonders erfreulich ist die bunte Mischung unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Schülerinnen, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Ehemalige und Freunde der Schule haben sich gemeinsam für den Klimaschutz engagiert und jene Aussage bekräftigt, die der Hamburger Pfarrer und Autor Johann Hinrich Claussen in seinem Buch „Gegenwindgedanken“ macht:
„[…] muss wohl auch die Frage gestellt werden, ob Radfahren glücklich macht. Zum Glück kann sie kurz und flott beantwortet werden: Ja! Und doppelt Ja im Sommer! Weitere Begründungen sind nicht vonnöten. Wer es nicht glaubt, muss es einfach nur probieren.“





