
Das Kinder- und Jugendbuch, an dem Claudia Götz lange mit Worten feilte, ist schon lange fertig! Es trägt den Titel „Die erste Reiterin“ und erzählt drei Geschichten mit historischem Hintergrund. Wie könnte es anders sein, als dass die pferdebegeisterte Autorin von einem Mädchen erzählt, das sich sehnlichst ein Pferd wünscht. Die Schülerinnen der fünften Jahrgangsstufe waren begeistert, sie durften nach der Lesung nach Herzenslust alles fragen, was ihnen auf der Zunge brannte. Wie denkt man sich solche Geschichten aus? Warum schreibt man Bücher und wie lange dauert es, bis einem etwas einfällt? Wie viele Pferde haben Sie? Frau Götz beantworte alle Fragen ausführlich und las dann noch aus einem neuen Buch mit dem Arbeitstitel „Luise 2.0“ vor. Arbeitstitel deshalb, weil das Werk noch nicht vollendet ist und daher noch keinen endgültigen Titel trägt. Mit Schreibübungen wie der „Wortwolke“ oder dem „virtuellen Zimmerrundgang“ erweckte sie in den Schülerinnen Ideen, die man nicht nur als Autorin braucht, sondern auch ganz wunderbar bei Schul- oder Hausaufgaben anwenden kann (Lan).

