Jedes Jahr an einem Donnerstag im März oder April steigt die Zahl der „Känguru-Begeisterten“ in Deutschland schlagartig um über 850 000 an. Dieses Phänomen lässt sich weltweit bei rundsechs Millionen junger Menschenin rund 110 Ländern beobachten. Dann setzen sich Schüler aller Schularten freiwillig für zwei Stunden in ihre Schule, um möglichst viele richtige Antworten der Knobelaufgaben des„Känguru der Mathematik“-Wettbewerbsherauszufinden.Auch bei uns an der Schule war es am 18. April wieder so weit.47 Teilnehmerinnenaus allen Jahrgangsstufen tüftelten, rechneten, zeichneten und bastelten, um den Lösungen der Aufgaben des Känguru-Wettbewerbs auf die Spur zu kommen.Dann hieß es warten bis das Känguru-Paket mit der Auswertung und den Preisen bei uns ankam. Für alle Teilnehmerinnen gibt es persönliche Urkunden, Lösungshefte mit zusätzlichen Knobelaufgaben und immer einen Preis. Denn: Verlierer gibt es beim Känguru-Wettbewerb nicht! Dieses Jahr dürfen sich alle über das Knobelspiel „Känguru-Akrobaten“ freuen.Ganz besonders erfolgreich waren dieses JahrInes Goldner (5a) und Johanna Ossner (6c), die ihre Preise aus den Händen der Fachschaftsleitung Mathematik,Birgit Eberl, und der Wettbewerbsbetreuung,Eva Sadlo, entgegennehmen durften. Johanna wurde mit einem dritten Preis (Spiel) ausgezeichnet, da sie unter den zehn Prozent der besten Teilnehmer der sechsten Jahrgangsstufe bundesweit ist. In Anlehnung an die Tatsache, dass Kängurus sehr weit springen können, wird an jeder Schule der Teilnehmer mit dem größten Känguru-Sprung ausgezeichnet. Darunter versteht man: Wer hat die meisten Aufgaben hintereinander richtig gelöst? Ines ist dies bei zehn der 24 Aufgaben gelungen und darf nun stolz das diesjährige Känguru–T-Shirt tragen.Jetzt heißt es wieder warten, auf diesen besonderen Donnerstag im Frühjahr 2025, bei dem es hoffentlich wieder für viele Känguru-Begeisterte unserer Schule heißt: Freiwillig Mathe am Nachmittag!
Jedes Jahr an einem Donnerstag im März oder April steigt die Zahl der „Känguru-Begeisterten“ in Deutschland schlagartig um über 850 000 an. Dieses Phänomen lässt sich weltweit bei rundsechs Millionen junger Menschenin rund 110 Ländern beobachten. Dann setzen sich Schüler aller Schularten freiwillig für zwei Stunden in ihre Schule, um möglichst viele richtige Antworten der Knobelaufgaben des„Känguru der Mathematik“-Wettbewerbsherauszufinden.
Auch bei uns an der Schule war es am 18. April wieder so weit.47 Teilnehmerinnenaus allen Jahrgangsstufen tüftelten, rechneten, zeichneten und bastelten, um den Lösungen der Aufgaben des Känguru-Wettbewerbs auf die Spur zu kommen.
Dann hieß es warten bis das Känguru-Paket mit der Auswertung und den Preisen bei uns ankam. Für alle Teilnehmerinnen gibt es persönliche Urkunden, Lösungshefte mit zusätzlichen Knobelaufgaben und immer einen Preis. Denn: Verlierer gibt es beim Känguru-Wettbewerb nicht! Dieses Jahr dürfen sich alle über das Knobelspiel „Känguru-Akrobaten“ freuen.
Ganz besonders erfolgreich waren dieses JahrInes Goldner (5a) und Johanna Ossner (6c), die ihre Preise aus den Händen der Fachschaftsleitung Mathematik,Birgit Eberl, und der Wettbewerbsbetreuung,Eva Sadlo, entgegennehmen durften. Johanna wurde mit einem dritten Preis (Spiel) ausgezeichnet, da sie unter den zehn Prozent der besten Teilnehmer der sechsten Jahrgangsstufe bundesweit ist. In Anlehnung an die Tatsache, dass Kängurus sehr weit springen können, wird an jeder Schule der Teilnehmer mit dem größten Känguru-Sprung ausgezeichnet. Darunter versteht man: Wer hat die meisten Aufgaben hintereinander richtig gelöst? Ines ist dies bei zehn der 24 Aufgaben gelungen und darf nun stolz das diesjährige Känguru–T-Shirt tragen.
Jetzt heißt es wieder warten, auf diesen besonderen Donnerstag im Frühjahr 2025, bei dem es hoffentlich wieder für viele Känguru-Begeisterte unserer Schule heißt: Freiwillig Mathe am Nachmittag!
Jedes Jahr an einem Donnerstag im März oder April steigt die Zahl der „Känguru-Begeisterten“ in Deutschland schlagartig um über 850 000 an. Dieses Phänomen lässt sich weltweit bei rundsechs Millionen junger Menschenin rund 110 Ländern beobachten. Dann setzen sich Schüler aller Schularten freiwillig für zwei Stunden in ihre Schule, um möglichst viele richtige Antworten der Knobelaufgaben des„Känguru der Mathematik“-Wettbewerbsherauszufinden.
Auch bei uns an der Schule war es am 18. April wieder so weit.47 Teilnehmerinnenaus allen Jahrgangsstufen tüftelten, rechneten, zeichneten und bastelten, um den Lösungen der Aufgaben des Känguru-Wettbewerbs auf die Spur zu kommen.
Dann hieß es warten bis das Känguru-Paket mit der Auswertung und den Preisen bei uns ankam. Für alle Teilnehmerinnen gibt es persönliche Urkunden, Lösungshefte mit zusätzlichen Knobelaufgaben und immer einen Preis. Denn: Verlierer gibt es beim Känguru-Wettbewerb nicht! Dieses Jahr dürfen sich alle über das Knobelspiel „Känguru-Akrobaten“ freuen.
Ganz besonders erfolgreich waren dieses JahrInes Goldner (5a) und Johanna Ossner (6c), die ihre Preise aus den Händen der Fachschaftsleitung Mathematik,Birgit Eberl, und der Wettbewerbsbetreuung,Eva Sadlo, entgegennehmen durften. Johanna wurde mit einem dritten Preis (Spiel) ausgezeichnet, da sie unter den zehn Prozent der besten Teilnehmer der sechsten Jahrgangsstufe bundesweit ist. In Anlehnung an die Tatsache, dass Kängurus sehr weit springen können, wird an jeder Schule der Teilnehmer mit dem größten Känguru-Sprung ausgezeichnet. Darunter versteht man: Wer hat die meisten Aufgaben hintereinander richtig gelöst? Ines ist dies bei zehn der 24 Aufgaben gelungen und darf nun stolz das diesjährige Känguru–T-Shirt tragen.
Jetzt heißt es wieder warten, auf diesen besonderen Donnerstag im Frühjahr 2025, bei dem es hoffentlich wieder für viele Känguru-Begeisterte unserer Schule heißt: Freiwillig Mathe am Nachmittag!



