Angela Merici wäre stolz: Bildung und Radfahren als Türöffner für die Emanzipation

„DasBicyle hat zur Emanzipation der Frau[…] mehr beigetragen als alle Bestrebungen der Frauenbewegung zusammen.“ – Die österreichischen FrauenrechtlerinRosa Mayrederkam im Jahr 1905 zu diesem Schluss, denn das Fahrrad ermöglichte der Frau damals eine neue Mobilität und damit die Teilhabe am öffentlichen Leben. Die Notwendigkeit bequemer Kleidung beim Radfahren führte zu Veränderungen in der Frauenmode und damit zum Aufbruch traditioneller Geschlechterrollen. Radfahren wurde um die Wende zum 20. Jahrhundert zum Symbol für Frauen, dass sie die Kontrolle über ihr eigenes Leben erlangen können und zum Statement gegen eine einseitige traditionelle, häusliche Rolle der Frau.An dieser Stelle trifft sich das Radfahren mitAngela Merici, die in der im 16. Jahrhundert bahnbrechendenMädchenbildungeine Erweiterung der Frauenrolle erblickte.Vor diesem Hintergrund sind wir stolz, als Mädchenschule am alljährlichenStadtradelnmit großem Erfolg teilzunehmen. Hinzu gekommen ist am Beginn des 21. Jahrhunderts natürlich auch die Idee einer ressourcenschonenden Mobilität, die wir alsUmweltschulesehr begrüßen.In diesem Sinne freuen wir uns über alle, die das Radfahren und die im Windschatten mitfahrenden Ideen unterstützen und als Schülerinnen, Lehrerinnen, Eltern, als Ehemalige und als Freunde der Ursulinen-Realschule wiederfür unser Teamfahren. Das dreiwöchige Stadtradeln dauert noch über zwei Wochen und jede und jeder ist herzlich willkommen, noch mitzumachen. Wenn man erst jetzt dazustößt, kann man natürlich im Kilometerbuch die bisher gefahrenen Strecken nachtragen.Außerdem gibt’s heuer einen Klassenwettbewerb, den momentan die9a vor der 7banführt. Miteinander sind wir Stand Dienstagabend bis nach Dubai geradelt – eine Stadt, die in Sachen Emanzipation wohl noch eine längere Wegstrecke vor sich hat.
„DasBicyle hat zur Emanzipation der Frau[…] mehr beigetragen als alle Bestrebungen der Frauenbewegung zusammen.“ – Die österreichischen FrauenrechtlerinRosa Mayrederkam im Jahr 1905 zu diesem Schluss, denn das Fahrrad ermöglichte der Frau damals eine neue Mobilität und damit die Teilhabe am öffentlichen Leben. Die Notwendigkeit bequemer Kleidung beim Radfahren führte zu Veränderungen in der Frauenmode und damit zum Aufbruch traditioneller Geschlechterrollen. Radfahren wurde um die Wende zum 20. Jahrhundert zum Symbol für Frauen, dass sie die Kontrolle über ihr eigenes Leben erlangen können und zum Statement gegen eine einseitige traditionelle, häusliche Rolle der Frau.
An dieser Stelle trifft sich das Radfahren mitAngela Merici, die in der im 16. Jahrhundert bahnbrechendenMädchenbildungeine Erweiterung der Frauenrolle erblickte.
Vor diesem Hintergrund sind wir stolz, als Mädchenschule am alljährlichenStadtradelnmit großem Erfolg teilzunehmen. Hinzu gekommen ist am Beginn des 21. Jahrhunderts natürlich auch die Idee einer ressourcenschonenden Mobilität, die wir alsUmweltschulesehr begrüßen.
In diesem Sinne freuen wir uns über alle, die das Radfahren und die im Windschatten mitfahrenden Ideen unterstützen und als Schülerinnen, Lehrerinnen, Eltern, als Ehemalige und als Freunde der Ursulinen-Realschule wiederfür unser Teamfahren. Das dreiwöchige Stadtradeln dauert noch über zwei Wochen und jede und jeder ist herzlich willkommen, noch mitzumachen. Wenn man erst jetzt dazustößt, kann man natürlich im Kilometerbuch die bisher gefahrenen Strecken nachtragen.
Außerdem gibt’s heuer einen Klassenwettbewerb, den momentan die9a vor der 7banführt. Miteinander sind wir Stand Dienstagabend bis nach Dubai geradelt – eine Stadt, die in Sachen Emanzipation wohl noch eine längere Wegstrecke vor sich hat.