Mit großer Freude konnten die Klassen- und Schülersprecherinnen unserer Schule gemeinsam mit der Schulleitung, den unermüdlich auf- und abbauenden Hausmeistern und denAdventsbasar-Organisatorinnen Silvie Gruber und Steffi Günzkofer den Erlös des diesjährigen Basars an zwei wohltätige Organisationen übergeben. Insgesamt13.000 Eurokamen durch das große Engagement der gesamten Schulgemeinschaft zusammen.Davon gehen 6.000 Euro an den Verein "Schritt für Schritt" und 7.000 Euro an die "Kinder-Palliativ-Hilfe Niederbayern".Dr. Monika Blechinger-Zahnwehvom Verein"Schritt für Schritt, Hilfe mit System e.V."berichtete bei der Übergabe von der wichtigen Arbeit ihrer Organisation, die seit etwa 30 Jahren von Schloßberg bei Tiefenbach aus aktiv ist. Der Verein ermöglicht es insbesondere Mädchen aus ärmsten Verhältnissen, die oft in Wellblechhütten leben, eine Schule zu besuchen. Während bei uns oft von "zur Schule müssen" die Rede ist, gilt in vielen Teilen Indiens:Kinder dürfen zur Schulegehen. Durch Patenschaften und "Hilfe zur Selbsthilfe" unterstützt der Verein die Familien, denn Bildung ist die Exit-Strategie aus dem Elend in eine bessere Zukunft. Die Spende wird von Schwester Kala, der Kontaktperson vor Ort, als "schönstes Weihnachtsgeschenk" gesehen, da sie nach dem Motto "Kinder helfen Kindern" entstanden ist.Die"Kinder-Palliativ-Hilfe Niederbayern e. V.", vertreten durchDr. Maximilian Winhard, erhält 7.000 Euro. Auf die Frage, warum diese Organisation ausgewählt wurde, erklärteSchülersprecherin Julia Kosch, dass das Geld an Einrichtungen gehen sollte, die das Leben von Kindern erleichtern. Dr. Winhard erläuterte, dass die Palliativmedizin sich um nicht heilbar erkrankte Kinder kümmert, bei denen nur Symptome wie Schmerzen gelindert werden können. Im Gegensatz zu Erwachsenen gibt es bei Kindern aber meist eine Perspektive. Die Spende wird hauptsächlich für die Fahrzeuge der mobilen Teams verwendet, die es ermöglichen, dass kranke Kinder zu Hause bei ihren Familien bleiben können. Bisher gibt es solche Einrichtungen nur in Landshut und künftig in Passau, wodurch viele Familien weite Wege in Kauf nehmen müssen. Weitere Verwendungszwecke sind die Ausstattung eines Abschiedsraums sowie die Unterstützung von Einzelfällen: Fahrzeugumbauten für Rollstuhlfahrer, Windelkauf bei finanziellen Engpässen oder kleine Urlaube wie Camping werden ermöglicht. Dr. Winhard bat auch darum, Familien, die sich scheuen, finanzielle Hilfe anzufordern, anonym an die Organisation zu vermitteln.Besonders erfreulich ist, dass bei beiden Organisationenjeder gespendete Euro direkt den Kindernzugutekommt, da die Arbeit ausschließlich ehrenamtlich geleistet wird.Die Schulgemeinschaft dankt allen Beteiligten, die durch ihren Einsatz beim Adventsbasar zu diesem fabelhaften Ergebnis beigetragen haben.
Mit großer Freude konnten die Klassen- und Schülersprecherinnen unserer Schule gemeinsam mit der Schulleitung, den unermüdlich auf- und abbauenden Hausmeistern und denAdventsbasar-Organisatorinnen Silvie Gruber und Steffi Günzkofer den Erlös des diesjährigen Basars an zwei wohltätige Organisationen übergeben. Insgesamt13.000 Eurokamen durch das große Engagement der gesamten Schulgemeinschaft zusammen.
Davon gehen 6.000 Euro an den Verein "Schritt für Schritt" und 7.000 Euro an die "Kinder-Palliativ-Hilfe Niederbayern".
Dr. Monika Blechinger-Zahnwehvom Verein"Schritt für Schritt, Hilfe mit System e.V."berichtete bei der Übergabe von der wichtigen Arbeit ihrer Organisation, die seit etwa 30 Jahren von Schloßberg bei Tiefenbach aus aktiv ist. Der Verein ermöglicht es insbesondere Mädchen aus ärmsten Verhältnissen, die oft in Wellblechhütten leben, eine Schule zu besuchen. Während bei uns oft von "zur Schule müssen" die Rede ist, gilt in vielen Teilen Indiens:Kinder dürfen zur Schulegehen. Durch Patenschaften und "Hilfe zur Selbsthilfe" unterstützt der Verein die Familien, denn Bildung ist die Exit-Strategie aus dem Elend in eine bessere Zukunft. Die Spende wird von Schwester Kala, der Kontaktperson vor Ort, als "schönstes Weihnachtsgeschenk" gesehen, da sie nach dem Motto "Kinder helfen Kindern" entstanden ist.
Die"Kinder-Palliativ-Hilfe Niederbayern e. V.", vertreten durchDr. Maximilian Winhard, erhält 7.000 Euro. Auf die Frage, warum diese Organisation ausgewählt wurde, erklärteSchülersprecherin Julia Kosch, dass das Geld an Einrichtungen gehen sollte, die das Leben von Kindern erleichtern. Dr. Winhard erläuterte, dass die Palliativmedizin sich um nicht heilbar erkrankte Kinder kümmert, bei denen nur Symptome wie Schmerzen gelindert werden können. Im Gegensatz zu Erwachsenen gibt es bei Kindern aber meist eine Perspektive. Die Spende wird hauptsächlich für die Fahrzeuge der mobilen Teams verwendet, die es ermöglichen, dass kranke Kinder zu Hause bei ihren Familien bleiben können. Bisher gibt es solche Einrichtungen nur in Landshut und künftig in Passau, wodurch viele Familien weite Wege in Kauf nehmen müssen. Weitere Verwendungszwecke sind die Ausstattung eines Abschiedsraums sowie die Unterstützung von Einzelfällen: Fahrzeugumbauten für Rollstuhlfahrer, Windelkauf bei finanziellen Engpässen oder kleine Urlaube wie Camping werden ermöglicht. Dr. Winhard bat auch darum, Familien, die sich scheuen, finanzielle Hilfe anzufordern, anonym an die Organisation zu vermitteln.
Besonders erfreulich ist, dass bei beiden Organisationenjeder gespendete Euro direkt den Kindernzugutekommt, da die Arbeit ausschließlich ehrenamtlich geleistet wird.
Die Schulgemeinschaft dankt allen Beteiligten, die durch ihren Einsatz beim Adventsbasar zu diesem fabelhaften Ergebnis beigetragen haben.
Mit großer Freude konnten die Klassen- und Schülersprecherinnen unserer Schule gemeinsam mit der Schulleitung, den unermüdlich auf- und abbauenden Hausmeistern und denAdventsbasar-Organisatorinnen Silvie Gruber und Steffi Günzkofer den Erlös des diesjährigen Basars an zwei wohltätige Organisationen übergeben. Insgesamt13.000 Eurokamen durch das große Engagement der gesamten Schulgemeinschaft zusammen.
Davon gehen 6.000 Euro an den Verein "Schritt für Schritt" und 7.000 Euro an die "Kinder-Palliativ-Hilfe Niederbayern".
Dr. Monika Blechinger-Zahnwehvom Verein"Schritt für Schritt, Hilfe mit System e.V."berichtete bei der Übergabe von der wichtigen Arbeit ihrer Organisation, die seit etwa 30 Jahren von Schloßberg bei Tiefenbach aus aktiv ist. Der Verein ermöglicht es insbesondere Mädchen aus ärmsten Verhältnissen, die oft in Wellblechhütten leben, eine Schule zu besuchen. Während bei uns oft von "zur Schule müssen" die Rede ist, gilt in vielen Teilen Indiens:Kinder dürfen zur Schulegehen. Durch Patenschaften und "Hilfe zur Selbsthilfe" unterstützt der Verein die Familien, denn Bildung ist die Exit-Strategie aus dem Elend in eine bessere Zukunft. Die Spende wird von Schwester Kala, der Kontaktperson vor Ort, als "schönstes Weihnachtsgeschenk" gesehen, da sie nach dem Motto "Kinder helfen Kindern" entstanden ist.
Die"Kinder-Palliativ-Hilfe Niederbayern e. V.", vertreten durchDr. Maximilian Winhard, erhält 7.000 Euro. Auf die Frage, warum diese Organisation ausgewählt wurde, erklärteSchülersprecherin Julia Kosch, dass das Geld an Einrichtungen gehen sollte, die das Leben von Kindern erleichtern. Dr. Winhard erläuterte, dass die Palliativmedizin sich um nicht heilbar erkrankte Kinder kümmert, bei denen nur Symptome wie Schmerzen gelindert werden können. Im Gegensatz zu Erwachsenen gibt es bei Kindern aber meist eine Perspektive. Die Spende wird hauptsächlich für die Fahrzeuge der mobilen Teams verwendet, die es ermöglichen, dass kranke Kinder zu Hause bei ihren Familien bleiben können. Bisher gibt es solche Einrichtungen nur in Landshut und künftig in Passau, wodurch viele Familien weite Wege in Kauf nehmen müssen. Weitere Verwendungszwecke sind die Ausstattung eines Abschiedsraums sowie die Unterstützung von Einzelfällen: Fahrzeugumbauten für Rollstuhlfahrer, Windelkauf bei finanziellen Engpässen oder kleine Urlaube wie Camping werden ermöglicht. Dr. Winhard bat auch darum, Familien, die sich scheuen, finanzielle Hilfe anzufordern, anonym an die Organisation zu vermitteln.
Besonders erfreulich ist, dass bei beiden Organisationenjeder gespendete Euro direkt den Kindernzugutekommt, da die Arbeit ausschließlich ehrenamtlich geleistet wird.
Die Schulgemeinschaft dankt allen Beteiligten, die durch ihren Einsatz beim Adventsbasar zu diesem fabelhaften Ergebnis beigetragen haben.



