Markus Söder ehrt Julia Kosch – Spitzenleistung trifft Staatsregierung

Als eine der besten Absolventinnen und Absolventen Bayerns wurdeJulia Koschim festlichen Rahmen derAllerheiligen-Hofkirche in Münchenvorgestern vonMinisterpräsident Dr. Markus Söder und Kultusministerin Anna Stolzgeehrt.Die Veranstaltung erhielt durch die persönliche Anwesenheit der beiden hochrangigen Vertreter des Freistaats einen besonderen Glanz. Söder würdigte alle Preisträgerinnen und Preisträger mit anerkennenden und zugleich humorvollen Worten: „Bayern ist so stolz auf euch wie ein Schnitzel. Oder auch ein Döner. Je nachdem, was euch besser schmeckt!“ - ob Bayerns carnivorischtem Food-Blogger wohl zu Ohren gedrungen ist, dass Julia Kosch überzeugte Vegetarierin ist? - Mit einem Augenzwinkern ermunterte er: „Heute dürft ihr euch mal selbst auf die Schulter klopfen.“ Er betonte, wie wichtig gesellschaftliches Engagement, Intelligenz und Durchhaltevermögen für solche Leistungen seien – und dass die Geehrten echte Vorbilder für Bayern sind.Auch Kultusministerin Anna Stolz fand motivierende Worte für die Ausgezeichneten. Sie rief dazu auf, große Träume zu haben und sich mit Mut für die eigenen Ziele einzusetzen. Dabei stellte sie besonders heraus: „Sie alle sind mehr als nur gute Schülerinnen und Schüler. Sie übernehmen Verantwortung, engagieren sich für unser Miteinander und sind echte Vorbilder. Bayern braucht genau solche Persönlichkeiten: klug, wertebewusst und engagiert.“Julias Ehrung würdigt sowohl ihren hervorragenden Abschluss (Durchschnitt 1,0) als auch ihr ausgeprägtes soziales und ehrenamtliches Engagement: Sie war Schülersprecherin, neun Jahre Ministrantin, engagierte sich als Tutorin und ist seit letztem Jahr Taekwondo-Trainerin im Verein Wörth/Essenbach (zweiter Schwarzgurt). Dort trainiert sie Kinder und begleitet sie zu Turnieren. Diese Aufgabe bezeichnet Julia selbst als besonders wertvoll: „Das ist eine der schönsten Tätigkeiten, die ich je in meinem Leben ausüben durfte. Es gibt meinem Leben einen wahnsinnig großen Anteil an Freude, wenn ich die Halle betrete und nicht nur mit unzähligen lachenden Kindern, sondern auch mit einer Umarmung meiner Schützlinge empfangen werde.“Als Zeichen der Anerkennung erhielten die Geehrten eine persönliche Urkunde, einen hochwertigen Edelstahltrinkbecher mit Staatswappen sowie einen Büchergutschein.
Als eine der besten Absolventinnen und Absolventen Bayerns wurdeJulia Koschim festlichen Rahmen derAllerheiligen-Hofkirche in Münchenvorgestern vonMinisterpräsident Dr. Markus Söder und Kultusministerin Anna Stolzgeehrt.
Die Veranstaltung erhielt durch die persönliche Anwesenheit der beiden hochrangigen Vertreter des Freistaats einen besonderen Glanz. Söder würdigte alle Preisträgerinnen und Preisträger mit anerkennenden und zugleich humorvollen Worten: „Bayern ist so stolz auf euch wie ein Schnitzel. Oder auch ein Döner. Je nachdem, was euch besser schmeckt!“ - ob Bayerns carnivorischtem Food-Blogger wohl zu Ohren gedrungen ist, dass Julia Kosch überzeugte Vegetarierin ist? - Mit einem Augenzwinkern ermunterte er: „Heute dürft ihr euch mal selbst auf die Schulter klopfen.“ Er betonte, wie wichtig gesellschaftliches Engagement, Intelligenz und Durchhaltevermögen für solche Leistungen seien – und dass die Geehrten echte Vorbilder für Bayern sind.
Auch Kultusministerin Anna Stolz fand motivierende Worte für die Ausgezeichneten. Sie rief dazu auf, große Träume zu haben und sich mit Mut für die eigenen Ziele einzusetzen. Dabei stellte sie besonders heraus: „Sie alle sind mehr als nur gute Schülerinnen und Schüler. Sie übernehmen Verantwortung, engagieren sich für unser Miteinander und sind echte Vorbilder. Bayern braucht genau solche Persönlichkeiten: klug, wertebewusst und engagiert.“
Julias Ehrung würdigt sowohl ihren hervorragenden Abschluss (Durchschnitt 1,0) als auch ihr ausgeprägtes soziales und ehrenamtliches Engagement: Sie war Schülersprecherin, neun Jahre Ministrantin, engagierte sich als Tutorin und ist seit letztem Jahr Taekwondo-Trainerin im Verein Wörth/Essenbach (zweiter Schwarzgurt). Dort trainiert sie Kinder und begleitet sie zu Turnieren. Diese Aufgabe bezeichnet Julia selbst als besonders wertvoll: „Das ist eine der schönsten Tätigkeiten, die ich je in meinem Leben ausüben durfte. Es gibt meinem Leben einen wahnsinnig großen Anteil an Freude, wenn ich die Halle betrete und nicht nur mit unzähligen lachenden Kindern, sondern auch mit einer Umarmung meiner Schützlinge empfangen werde.“
Als Zeichen der Anerkennung erhielten die Geehrten eine persönliche Urkunde, einen hochwertigen Edelstahltrinkbecher mit Staatswappen sowie einen Büchergutschein.