Einfach leben, intensiv erleben: Die Taizé-Erfahrung der Ursulinenmädels

In der letzten Ferienwoche machten sichfünf Neuntklasslerinnen- bepackt mit Schlafsack, Kleidung und vielem mehr - auf nach Frankreich. Doch es ging mit dem Bus nicht nach Paris oder Strasbourg. Das kleine DorfTaizé in Burgundwar das Ziel. Dort treffen sich Woche für Woche hunderte, ja teilweise tausende junge Menschen aus der ganzen Welt zu Gesprächsgruppen, gemeinsamen Gebeten, Spielen und Zusammenleben.Sie besuchen die Gemeinschaft der Brüder von Taizé, die Frère Roger Schütz vor circa 80 Jahren dort gründete und zu der Brüder aus verschiedenen Ländern und christlichen Konfessionen gehören. Das Zusammenleben ist dort einfach gestaltet und besonders am ersten Sonntag war der Schock über das Essen, die Baracken und die Waschräume schon noch groß.Doch die meditativen Taizé-Gebete zu den verschiedenen Tageszeiten, die „beruhigend und besser als die Gottesdienste zu Hause sind“ kamen gleich zu Beginn bei vielen gut an. Von Tag zu Tag machte der Austausch mit Gleichaltrigen aus Portugal, Belgien, Österreich, Norddeutschland und anderswo die Zeit an diesem Ort zu einem besonderen Erlebnis, denn „so viele nette Menschen, die gut drauf sind, trifft man nicht überall.“Die Mädels unserer Schule waren sich auch einig: So schlimm ist es gar nicht, wenn man mithilft beim Putzen, Essenverteilen oder Ähnlichem. Leider meinte es das Wetter nicht allzu gut in der Woche, weshalb so manche Stunde lieber gemeinsam in der Baracke verbracht wurde als in der weitläufigen Natur oder im Garten der Stille an der Quelle. Insgesamt war sich aber die Mehrheit der Ursulinenmädels sicher: Es wäre cool, dort nächstes Jahr wieder hinzufahren, um eventuell die neuen Freunde wieder zu treffen und die jetzt vertraut gewordenen Taizé-Lieder wieder zu hören.
In der letzten Ferienwoche machten sichfünf Neuntklasslerinnen- bepackt mit Schlafsack, Kleidung und vielem mehr - auf nach Frankreich. Doch es ging mit dem Bus nicht nach Paris oder Strasbourg. Das kleine DorfTaizé in Burgundwar das Ziel. Dort treffen sich Woche für Woche hunderte, ja teilweise tausende junge Menschen aus der ganzen Welt zu Gesprächsgruppen, gemeinsamen Gebeten, Spielen und Zusammenleben.
Sie besuchen die Gemeinschaft der Brüder von Taizé, die Frère Roger Schütz vor circa 80 Jahren dort gründete und zu der Brüder aus verschiedenen Ländern und christlichen Konfessionen gehören. Das Zusammenleben ist dort einfach gestaltet und besonders am ersten Sonntag war der Schock über das Essen, die Baracken und die Waschräume schon noch groß.
Doch die meditativen Taizé-Gebete zu den verschiedenen Tageszeiten, die „beruhigend und besser als die Gottesdienste zu Hause sind“ kamen gleich zu Beginn bei vielen gut an. Von Tag zu Tag machte der Austausch mit Gleichaltrigen aus Portugal, Belgien, Österreich, Norddeutschland und anderswo die Zeit an diesem Ort zu einem besonderen Erlebnis, denn „so viele nette Menschen, die gut drauf sind, trifft man nicht überall.“
Die Mädels unserer Schule waren sich auch einig: So schlimm ist es gar nicht, wenn man mithilft beim Putzen, Essenverteilen oder Ähnlichem. Leider meinte es das Wetter nicht allzu gut in der Woche, weshalb so manche Stunde lieber gemeinsam in der Baracke verbracht wurde als in der weitläufigen Natur oder im Garten der Stille an der Quelle. Insgesamt war sich aber die Mehrheit der Ursulinenmädels sicher: Es wäre cool, dort nächstes Jahr wieder hinzufahren, um eventuell die neuen Freunde wieder zu treffen und die jetzt vertraut gewordenen Taizé-Lieder wieder zu hören.