Wie schon in den vergangenen Jahren durften sich unsere Schülerinnen auch heuer wieder über einen doppelten Besuch des Heiligen Nikolaus freuen.Denn bereits am Nachmittag des 5. Dezember hatte der gute Mann, der in einem prächtigen, goldenen Gewand gekleidet war, unsere Mädchen in der OGTB (offene Ganztagsbetreuung) besucht. Dies sei ja „schon eine richtige Tradition“, so meinte der himmlische Besucher selbst, als er die Kinder begrüßte. Nachdem vorwiegend lobende Worte verkündet worden waren, las Martin Bauch „Die Geschichte von der ausländischen Arbeiterin“ von Willi Fährmann vor, in welcher der Gedanke hinter dem Nikolaustag ganz besonders gut zum Ausdruck gebracht wird. Dazu gab es für die aufmerksamen Zuhörerinnen Lebkuchen, Mandarinen, Schokolade und nach weihnachtlichen Gewürzen duftenden Tee. Leider musste sich der Nikolaus recht bald verabschieden. Schließlich habe er am Vorabend seines Namenstages immer „richtig viel zu tun“.Am 6. Dezember selbst besuchte der Nikolaus dann noch die fünften Klassen der Ursulinen-Realschule und sorgte bei unseren jüngsten Schülerinnen für vorweihnachtliche Stimmung. Begleitet von drei Engeln (man munkelt, dass es sich dabei um unsere drei Schulsprecherinnen handelte) schritt er, wie bereits am Vortag ausgestattet mit Stab und goldenem Buch, durch das Gebäude.Auch heute konnte ebendiesem Buch ausschließlich Lob entnommen werden, worüber sich die Kinder und der Nikolaus gleichermaßen freuten. Und selbstverständlich wurde von der Bedeutung und dem Ursprung des Brauches rund um diese spannende Person erzählt. Gutes tun und Teilen standen dabei besonders im Mittelpunkt der Ausführungen. Dass unsere Schülerinnen darin schon gut geübt seien, so meinte der altehrwürdige Herr, hätten sie ja mit dem Adventsbasar vergangene Woche ganz wunderbar gezeigt. Schließlich würden die Einnahmen daraus wohltätigen Zwecken zugeführt. Selbstverständlich wurden auch kleine Schokonikoläuse, die unsere Engel im Gepäck hatten, an die Schülerinnen verteilt. Und auch die anderen Jahrgangsstufen wurden, wenngleich sie nicht persönlich vom Nikolaus besucht wurden, mit einer kleinen Aufmerksamkeit bedacht.
Wie schon in den vergangenen Jahren durften sich unsere Schülerinnen auch heuer wieder über einen doppelten Besuch des Heiligen Nikolaus freuen.
Denn bereits am Nachmittag des 5. Dezember hatte der gute Mann, der in einem prächtigen, goldenen Gewand gekleidet war, unsere Mädchen in der OGTB (offene Ganztagsbetreuung) besucht. Dies sei ja „schon eine richtige Tradition“, so meinte der himmlische Besucher selbst, als er die Kinder begrüßte. Nachdem vorwiegend lobende Worte verkündet worden waren, las Martin Bauch „Die Geschichte von der ausländischen Arbeiterin“ von Willi Fährmann vor, in welcher der Gedanke hinter dem Nikolaustag ganz besonders gut zum Ausdruck gebracht wird. Dazu gab es für die aufmerksamen Zuhörerinnen Lebkuchen, Mandarinen, Schokolade und nach weihnachtlichen Gewürzen duftenden Tee. Leider musste sich der Nikolaus recht bald verabschieden. Schließlich habe er am Vorabend seines Namenstages immer „richtig viel zu tun“.
Am 6. Dezember selbst besuchte der Nikolaus dann noch die fünften Klassen der Ursulinen-Realschule und sorgte bei unseren jüngsten Schülerinnen für vorweihnachtliche Stimmung. Begleitet von drei Engeln (man munkelt, dass es sich dabei um unsere drei Schulsprecherinnen handelte) schritt er, wie bereits am Vortag ausgestattet mit Stab und goldenem Buch, durch das Gebäude.
Auch heute konnte ebendiesem Buch ausschließlich Lob entnommen werden, worüber sich die Kinder und der Nikolaus gleichermaßen freuten. Und selbstverständlich wurde von der Bedeutung und dem Ursprung des Brauches rund um diese spannende Person erzählt. Gutes tun und Teilen standen dabei besonders im Mittelpunkt der Ausführungen. Dass unsere Schülerinnen darin schon gut geübt seien, so meinte der altehrwürdige Herr, hätten sie ja mit dem Adventsbasar vergangene Woche ganz wunderbar gezeigt. Schließlich würden die Einnahmen daraus wohltätigen Zwecken zugeführt. Selbstverständlich wurden auch kleine Schokonikoläuse, die unsere Engel im Gepäck hatten, an die Schülerinnen verteilt. Und auch die anderen Jahrgangsstufen wurden, wenngleich sie nicht persönlich vom Nikolaus besucht wurden, mit einer kleinen Aufmerksamkeit bedacht.
Wie schon in den vergangenen Jahren durften sich unsere Schülerinnen auch heuer wieder über einen doppelten Besuch des Heiligen Nikolaus freuen.
Denn bereits am Nachmittag des 5. Dezember hatte der gute Mann, der in einem prächtigen, goldenen Gewand gekleidet war, unsere Mädchen in der OGTB (offene Ganztagsbetreuung) besucht. Dies sei ja „schon eine richtige Tradition“, so meinte der himmlische Besucher selbst, als er die Kinder begrüßte. Nachdem vorwiegend lobende Worte verkündet worden waren, las Martin Bauch „Die Geschichte von der ausländischen Arbeiterin“ von Willi Fährmann vor, in welcher der Gedanke hinter dem Nikolaustag ganz besonders gut zum Ausdruck gebracht wird. Dazu gab es für die aufmerksamen Zuhörerinnen Lebkuchen, Mandarinen, Schokolade und nach weihnachtlichen Gewürzen duftenden Tee. Leider musste sich der Nikolaus recht bald verabschieden. Schließlich habe er am Vorabend seines Namenstages immer „richtig viel zu tun“.
Am 6. Dezember selbst besuchte der Nikolaus dann noch die fünften Klassen der Ursulinen-Realschule und sorgte bei unseren jüngsten Schülerinnen für vorweihnachtliche Stimmung. Begleitet von drei Engeln (man munkelt, dass es sich dabei um unsere drei Schulsprecherinnen handelte) schritt er, wie bereits am Vortag ausgestattet mit Stab und goldenem Buch, durch das Gebäude.
Auch heute konnte ebendiesem Buch ausschließlich Lob entnommen werden, worüber sich die Kinder und der Nikolaus gleichermaßen freuten. Und selbstverständlich wurde von der Bedeutung und dem Ursprung des Brauches rund um diese spannende Person erzählt. Gutes tun und Teilen standen dabei besonders im Mittelpunkt der Ausführungen. Dass unsere Schülerinnen darin schon gut geübt seien, so meinte der altehrwürdige Herr, hätten sie ja mit dem Adventsbasar vergangene Woche ganz wunderbar gezeigt. Schließlich würden die Einnahmen daraus wohltätigen Zwecken zugeführt. Selbstverständlich wurden auch kleine Schokonikoläuse, die unsere Engel im Gepäck hatten, an die Schülerinnen verteilt. Und auch die anderen Jahrgangsstufen wurden, wenngleich sie nicht persönlich vom Nikolaus besucht wurden, mit einer kleinen Aufmerksamkeit bedacht.










