Mit dem ersten Advent konnte auch nach einer Schließung von mehreren Monaten wieder der erste Gottesdienst in der Kloster- und Schulkirche gefeiert werden. Schulseelsorger Armin Weyers wies in seinen Worten auf den Neubeginn hin, den auch ein neues Kirchenjahr markiert. In seiner Predigt machte er darauf aufmerksam, dass diese Kirche eine „Kirche Gottes“ ist. Umrahmt wurde der Gottesdienst vom Schulchor unter der Leitung von Bettina Weber sowie dem Querflötenensemble mit Helga Hartl. Ludwig Kurz an der Orgel begleitete die altbekannten Adventslieder, die von der Gottesdienstgemeinde kräftig mitgesungen wurden. Weyers betonte, dass die Kirche zum einen Klosterkirche der Ursulinen ist und somit die Erinnerung und die spirituelle Verbundenheit zum Konvent der Ursulinenschwestern in Landshut hält. Zum anderen ist sie auch Schulkirche der Erzbischöflichen Ursulinen-Realschule. Sie ist Ort für Gottesdienste und besinnliche Momente der Schulgemeinschaft. Somit steht der Kirchenbau nicht nur archetektonisch an zentraler Stelle im Schulgebäude.Im Anschluss an den Gottesdienst trafen sich die Kirchenbesucher, darunter auch Eltern sowie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Schulgemeinschaft in der Aula zu einem Stehempfang. Freunde der Schule versorgten die Gemeinde mit belegten Brötchen und Obstschiffen. Lebhaft wurden dabei Erinnerungen ausgetauscht. Für viele war der Raum der Kirche auch Raum für besondere Ereignisse, wie Abschluss oder Hochzeit. Möge uns die Klosterkirche der Ursulinen St. Joseph noch viele Jahre und vielen Generationen Raum für religiöse Erfahrungen bieten.
Mit dem ersten Advent konnte auch nach einer Schließung von mehreren Monaten wieder der erste Gottesdienst in der Kloster- und Schulkirche gefeiert werden. Schulseelsorger Armin Weyers wies in seinen Worten auf den Neubeginn hin, den auch ein neues Kirchenjahr markiert. In seiner Predigt machte er darauf aufmerksam, dass diese Kirche eine „Kirche Gottes“ ist. Umrahmt wurde der Gottesdienst vom Schulchor unter der Leitung von Bettina Weber sowie dem Querflötenensemble mit Helga Hartl. Ludwig Kurz an der Orgel begleitete die altbekannten Adventslieder, die von der Gottesdienstgemeinde kräftig mitgesungen wurden. Weyers betonte, dass die Kirche zum einen Klosterkirche der Ursulinen ist und somit die Erinnerung und die spirituelle Verbundenheit zum Konvent der Ursulinenschwestern in Landshut hält. Zum anderen ist sie auch Schulkirche der Erzbischöflichen Ursulinen-Realschule. Sie ist Ort für Gottesdienste und besinnliche Momente der Schulgemeinschaft. Somit steht der Kirchenbau nicht nur archetektonisch an zentraler Stelle im Schulgebäude.
Im Anschluss an den Gottesdienst trafen sich die Kirchenbesucher, darunter auch Eltern sowie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Schulgemeinschaft in der Aula zu einem Stehempfang. Freunde der Schule versorgten die Gemeinde mit belegten Brötchen und Obstschiffen. Lebhaft wurden dabei Erinnerungen ausgetauscht. Für viele war der Raum der Kirche auch Raum für besondere Ereignisse, wie Abschluss oder Hochzeit. Möge uns die Klosterkirche der Ursulinen St. Joseph noch viele Jahre und vielen Generationen Raum für religiöse Erfahrungen bieten.
Mit dem ersten Advent konnte auch nach einer Schließung von mehreren Monaten wieder der erste Gottesdienst in der Kloster- und Schulkirche gefeiert werden. Schulseelsorger Armin Weyers wies in seinen Worten auf den Neubeginn hin, den auch ein neues Kirchenjahr markiert. In seiner Predigt machte er darauf aufmerksam, dass diese Kirche eine „Kirche Gottes“ ist. Umrahmt wurde der Gottesdienst vom Schulchor unter der Leitung von Bettina Weber sowie dem Querflötenensemble mit Helga Hartl. Ludwig Kurz an der Orgel begleitete die altbekannten Adventslieder, die von der Gottesdienstgemeinde kräftig mitgesungen wurden. Weyers betonte, dass die Kirche zum einen Klosterkirche der Ursulinen ist und somit die Erinnerung und die spirituelle Verbundenheit zum Konvent der Ursulinenschwestern in Landshut hält. Zum anderen ist sie auch Schulkirche der Erzbischöflichen Ursulinen-Realschule. Sie ist Ort für Gottesdienste und besinnliche Momente der Schulgemeinschaft. Somit steht der Kirchenbau nicht nur archetektonisch an zentraler Stelle im Schulgebäude.
Im Anschluss an den Gottesdienst trafen sich die Kirchenbesucher, darunter auch Eltern sowie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Schulgemeinschaft in der Aula zu einem Stehempfang. Freunde der Schule versorgten die Gemeinde mit belegten Brötchen und Obstschiffen. Lebhaft wurden dabei Erinnerungen ausgetauscht. Für viele war der Raum der Kirche auch Raum für besondere Ereignisse, wie Abschluss oder Hochzeit. Möge uns die Klosterkirche der Ursulinen St. Joseph noch viele Jahre und vielen Generationen Raum für religiöse Erfahrungen bieten.











