Mamma Mia! So rockte der AK 24 die Schule

Frisch erholt aus den Osterferien und für alle Wetterlagen gerüstet machten sich die Schülerinnen der achten Jahrgangsstufe Mitte April auf den Weg ins BLSV Sportcamp, um gemeinsam drei spannende Tage voller neuer sportlicher Herausforderungen zu erleben.
Die Umgebung der Jugendherberge, auf etwa tausend Meter Höhe und direkt am malerischen Spitzingsee gelegen, bot unseren Achtklässlerinnen eine perfekte Kulisse für zahlreiche Outdoor-Aktivitäten. Bogenschießen, Biathlon, Kistenstapeln, Strickleiterklettern in schwindelerregender Höhe von fünfzehn Metern sowie eine Schluchtüberquerung mit dem Zipline sorgten für Spaß, Action und genügend Nervenkitzel.
Unter der Leitung erfahrener Guides konnten unsere Mädels nicht nur ihre Teamarbeit, Geschicklichkeit oder ihren Mut unter Beweis stellen, sondern hoffentlich auch bleibende Erlebnisse sammeln.
Auch am Abend gab es verschiedene Freizeitmöglichkeiten, um gemeinsam aktiv zu werden und Spaß zu haben: Stockbrotbacken am Lagerfeuer, Bouldern, Kickern, Tischtennisspielen oder Schlittenfahren  – für jeden Geschmack war etwas dabei. Ein großes Kompliment gilt den Karaokeparty-Performerinnen, die das Mikrofon und die Tanzfläche mit kreativen Einlagen gerockt haben. Danke fürs Mitmachen, Anfeuern und Mitfeiern – die Stimmung war absolut fantastisch.
Unser Sportcamp-Aufenthalt endete mit einer entspannten Wanderung rund um den idyllischen Spitzingsee, bei der alle noch die Gelegenheit hatten, die schönsten Momente der vergangenen Tage Revue passieren zu lassen.
Die Fachschaft Sport bedankt sich herzlich bei den mitwirkenden Lehrkräften Kirstin Jahn, Veronika Schachtner, Vanessa Wintermayr und Sandra Wolf sowie allen Schülerinnen, die zum Gelingen dieser Fahrt beigetragen haben. Wir hoffen sehr, dass euch die gemeinsame Zeit im Sportcamp noch lange ein Lächeln ins Gesicht zaubert. (Kan)
So erinnern sich Kathi, Lilia und Magdalena aus der 8a ans Sportcamp:
Vom 13. bis zum 15. April waren wir mit unserer Klasse 8a gemeinsam mit der 8b im Sportcamp am Spitzingsee. Nach zweistündiger Fahrt kamen wir dann auch endlich im Schullandheim an. Frisch gestärkt ging es für uns nach draußen zu unseren Aktivitäten des Tages: Biathlon und Bogenschießen. Nach einer kurzen Erklärung der Regeln konnte der Wettkampf beginnen! Was uns dabei am meisten in Erinnerung bleiben wird, wird nicht der Muskelkater sein, sondern das Gefühl von Gemeinschaft, als wir uns gegenseitig angefeuert haben, als wären wir bei den olympischen Winterspielen. So ein ähnliches Gefühl hatten wir auch bei unserer nächsten Aktivität, dem Bogenschießen. Dieser Sport stellte sich als große Herausforderung dar, weil es viel komplexer ist, das Ziel mit dem Pfeil zu treffen, als es zunächst erscheint. Nach einem köstlichen Abendessen setzten wir uns zusammen ans Lagerfeuer und aßen gemeinsam Stockbrot und Marshmallows.
Am nächsten Morgen trafen wir uns schon früh, um einen längeren Spaziergang bei leider schlechtem Wetter zu machen. Nach einem sehr leckeren Mittagessen wurde es für uns etwas anstrengender. Eine professionelle Betreuerin half uns, eine höhere, im Baum festgemachte Strickleiter hochzuklettern und mit Hilfe einer Slackline über einen Bach zu laufen. Am Abend folgte ein Highlight. Der Karaoke-Abend, bei dem die Lehrerinnen „Skandal im Sperrbezirk“ und „Westerland“ zum Besten gaben, bereitete uns allen sehr viel Spaß.
Am letzten Vormittag der Reise unternahmen beide Klassen noch einen Spaziergang um den wunderschönen Spitzingsee. Danach ging es für uns leider schon wieder nach Hause.
Was bleibt, ist nicht das Programm, sondern das Gefühl, dass wir uns mehr zutrauen als vor dem Camp. Und Muskelkater an Stellen, von denen wir vorher nicht wussten, dass es da Muskeln gibt. (Redaktion: Sf)
Am vergangenen Freitag war es endlich so weit: Der Abschlussstreich der Zehntklässlerinnen stand an, denn wir hatten unsere schriftlichen Prüfungen hinter uns gebracht. In den letzten Jahren bestand der Streich oft nur aus lautem Pfeifen und wahllosem Wasserspritzen, doch dieses Jahr wollten wir etwas Besonderes machen. Deshalb haben wir verschiedene Spiele vorbereitet und ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt.Unser Streich begann damit, dass wir gemeinsam die Schule stürmten – natürlich begleitet von Musik. Dabei bekam jeder den Schriftzug "AK 24" auf den Arm geschrieben, was viele Schülerinnen sehr schön fanden. Danach ging es in den Pausenhof der Modulschule, wo unser Programm mit zahlreichen Spielen weiterging.Zu den Spielen gehörten unter anderem „Getränke erraten“, „Karaoke“, „Schokokusswettessen“, „Songs erkennen“, „Maßkrug stemmen“, „Allgemeinquiz“, „Wer würde eher?“, „Wettrechnen“ und „Wer lacht zuerst?“. Auch die Lehrer hatten viel Spaß dabei und machten begeistert mit, vor allem bei den Spielen mit den kleinen Wasserpistolen, die sie selbst in der Hand hielten.Der ganze Tag war ein voller Erfolg. Schon um 10:15 Uhr hatten einige von uns „Wanted“-Plakate mit Fotos von Lehrern im ganzen Schulhaus verteilt und Luftballons aufgehängt, während andere den Pausenhof dekorierten. Um 11:15 Uhr trafen sich dann alle Zehntklässler vor der Turnhalle, ausgestattet mit Warnwesten, Trillerpfeifen und unseren Abschluss-T-Shirts. Um 11:30 Uhr stürmten wir die Klassenzimmer mit Musik und guter Laune, was dazu führte, dass sich alle Schülerinnen und Lehrer im Pausenhof der Modulschule versammelten.Nach einer kurzen Ansprache von Katja, der Organisatorin des Abschlussstreichs, begann das Spektakel. Vier Lehrer traten im Spiel „Wer lacht zuerst?“ gegeneinander an, wobei derjenige, der zuerst lachte, mit Wasser bespritzt wurde. Das fanden wir Schüler besonders amüsant und feuerten die Lehrer kräftig an. Die Moderation übernahmen Laura Klein, Marie Ossner und Katja Klein, die durch das Programm führten.Den krönenden Abschluss des Tages bildete ein gemeinsames Singen und Tanzen zu „Mamma Mia“ von allen Schülerinnen und Lehrern. Wir, die Abschlussklassen, möchten uns herzlich bei den Hausmeistern, den Lehrern und besonders bei Frau Schleibinger bedanken. Wir hoffen, dass dieser besondere Abschlussstreich der Anfang einer neuen Tradition wird und dass wir die kommenden zehnten Klassen inspirieren konnten.
Am vergangenen Freitag war es endlich so weit: Der Abschlussstreich der Zehntklässlerinnen stand an, denn wir hatten unsere schriftlichen Prüfungen hinter uns gebracht. In den letzten Jahren bestand der Streich oft nur aus lautem Pfeifen und wahllosem Wasserspritzen, doch dieses Jahr wollten wir etwas Besonderes machen. Deshalb haben wir verschiedene Spiele vorbereitet und ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt.
Unser Streich begann damit, dass wir gemeinsam die Schule stürmten – natürlich begleitet von Musik. Dabei bekam jeder den Schriftzug "AK 24" auf den Arm geschrieben, was viele Schülerinnen sehr schön fanden. Danach ging es in den Pausenhof der Modulschule, wo unser Programm mit zahlreichen Spielen weiterging.
Zu den Spielen gehörten unter anderem „Getränke erraten“, „Karaoke“, „Schokokusswettessen“, „Songs erkennen“, „Maßkrug stemmen“, „Allgemeinquiz“, „Wer würde eher?“, „Wettrechnen“ und „Wer lacht zuerst?“. Auch die Lehrer hatten viel Spaß dabei und machten begeistert mit, vor allem bei den Spielen mit den kleinen Wasserpistolen, die sie selbst in der Hand hielten.
Der ganze Tag war ein voller Erfolg. Schon um 10:15 Uhr hatten einige von uns „Wanted“-Plakate mit Fotos von Lehrern im ganzen Schulhaus verteilt und Luftballons aufgehängt, während andere den Pausenhof dekorierten. Um 11:15 Uhr trafen sich dann alle Zehntklässler vor der Turnhalle, ausgestattet mit Warnwesten, Trillerpfeifen und unseren Abschluss-T-Shirts. Um 11:30 Uhr stürmten wir die Klassenzimmer mit Musik und guter Laune, was dazu führte, dass sich alle Schülerinnen und Lehrer im Pausenhof der Modulschule versammelten.
Nach einer kurzen Ansprache von Katja, der Organisatorin des Abschlussstreichs, begann das Spektakel. Vier Lehrer traten im Spiel „Wer lacht zuerst?“ gegeneinander an, wobei derjenige, der zuerst lachte, mit Wasser bespritzt wurde. Das fanden wir Schüler besonders amüsant und feuerten die Lehrer kräftig an. Die Moderation übernahmen Laura Klein, Marie Ossner und Katja Klein, die durch das Programm führten.
Den krönenden Abschluss des Tages bildete ein gemeinsames Singen und Tanzen zu „Mamma Mia“ von allen Schülerinnen und Lehrern. Wir, die Abschlussklassen, möchten uns herzlich bei den Hausmeistern, den Lehrern und besonders bei Frau Schleibinger bedanken. Wir hoffen, dass dieser besondere Abschlussstreich der Anfang einer neuen Tradition wird und dass wir die kommenden zehnten Klassen inspirieren konnten.