Kreative Berufsorientierung mit Filmprofis

Kaiser, Fürsten, Gesandte, Trossknechte – allerlei Prominenz ist in diesen Wochen auf Landshuts Altstadtstraßen unterwegs, zumindest sonntags. Unter der Woche konnte man auf Prominenz der gegenwärtigen Filmbrache treffen. Denn die DokumentarfilmerinMaria Mohr(u.a. preisgekrönter Kurzfilm „Cousin und Cousine“) und der VideokünstlerKonrad Mühe(u.a. Gewinner des Bundeskunstpreises) machten sich von Berlin aus auf den Weg zur Ursulinen-Realschule, um mit zwei Schülerinnengruppen kreativ tätig zu werden. Bereits seit Jahren wird an der Schule im Wahlfach (Science-)Movies die Suche nach dem Traumjob mit der Produktion eines Videos gekoppelt und dabei an diversen Wettbewerben erfolgreich teilgenommen. Zum ersten Mal versuchen die Mädchen dieses Jahr ihr Glück beim Handyfilmwettbewerb „Smart Film Safari“, der vom Netzwerk Berufswahl-Siegel organisiert und von namenhaften Firmen wie Microsoft gesponsert wird. Schnell konnten sich die beiden Teams auf die Berufe Architektin und Chemielaborantin einigen. Um Infos aus erster Hand erhalten zu können, erfolgten im Frühjahr interessante Besuche beim Landshuter Architekten Bernhard Paringer und bei Agrolab in Bruckberg. In den Nachmittagssessions wurde dann nicht nur fleißig am Drehbuch gefeilt, sondern es fanden auch erste Probedrehs statt. Erfreulicherweise konnten beide Teams mit den erarbeiteten Storyboards die Jury überzeugen und schafften es deutschlandweit unter die letzten fünf Gruppen. Um dem Drehplan noch den letzten Schliff geben zu können, erhielt jedes Team einen Filmprofi zur Seite gestellt, mit dem über Videocalls alles für die Drehtage vorbereitet wurde. Auf die Expertise von Maria Mohr und Konrad Mühe durften die Schülerinnen letzte Woche dann auch auf analoge Weise beim Videodreh zurückgreifen und allerlei Tipps und Tricks erfahren. Ob es sich bei einem der beiden Ursulinen-Clips dann auch um das Gewinnervideo handelt, entscheidet sich aber erst Anfang September. Die Teilnehmerinnen waren sich aber einig: Ein Gewinn für die Berufswahlentscheidung, die eigene Kreativität und das Arbeiten im Team war das Projekt auf jeden Fall schon einmal.
Kaiser, Fürsten, Gesandte, Trossknechte – allerlei Prominenz ist in diesen Wochen auf Landshuts Altstadtstraßen unterwegs, zumindest sonntags. Unter der Woche konnte man auf Prominenz der gegenwärtigen Filmbrache treffen. Denn die DokumentarfilmerinMaria Mohr(u.a. preisgekrönter Kurzfilm „Cousin und Cousine“) und der VideokünstlerKonrad Mühe(u.a. Gewinner des Bundeskunstpreises) machten sich von Berlin aus auf den Weg zur Ursulinen-Realschule, um mit zwei Schülerinnengruppen kreativ tätig zu werden. Bereits seit Jahren wird an der Schule im Wahlfach (Science-)Movies die Suche nach dem Traumjob mit der Produktion eines Videos gekoppelt und dabei an diversen Wettbewerben erfolgreich teilgenommen. Zum ersten Mal versuchen die Mädchen dieses Jahr ihr Glück beim Handyfilmwettbewerb „Smart Film Safari“, der vom Netzwerk Berufswahl-Siegel organisiert und von namenhaften Firmen wie Microsoft gesponsert wird. Schnell konnten sich die beiden Teams auf die Berufe Architektin und Chemielaborantin einigen. Um Infos aus erster Hand erhalten zu können, erfolgten im Frühjahr interessante Besuche beim Landshuter Architekten Bernhard Paringer und bei Agrolab in Bruckberg. In den Nachmittagssessions wurde dann nicht nur fleißig am Drehbuch gefeilt, sondern es fanden auch erste Probedrehs statt. Erfreulicherweise konnten beide Teams mit den erarbeiteten Storyboards die Jury überzeugen und schafften es deutschlandweit unter die letzten fünf Gruppen. Um dem Drehplan noch den letzten Schliff geben zu können, erhielt jedes Team einen Filmprofi zur Seite gestellt, mit dem über Videocalls alles für die Drehtage vorbereitet wurde. Auf die Expertise von Maria Mohr und Konrad Mühe durften die Schülerinnen letzte Woche dann auch auf analoge Weise beim Videodreh zurückgreifen und allerlei Tipps und Tricks erfahren. Ob es sich bei einem der beiden Ursulinen-Clips dann auch um das Gewinnervideo handelt, entscheidet sich aber erst Anfang September. Die Teilnehmerinnen waren sich aber einig: Ein Gewinn für die Berufswahlentscheidung, die eigene Kreativität und das Arbeiten im Team war das Projekt auf jeden Fall schon einmal.