"Den ganzen Tag zu Hause sitzen und Hausmann sein, das ist mir zu wenig", dachte sichHans Weber, als er vor einigen Jahren seine Tätigkeit bei der BMW AG beendet hatte. Geärgert habe er sich beim Lesen über einen schlechten Kriminalroman und daraufhin beschlossen: "Ich will einen eigenen Krimi schreiben.Nach den ersten mühevollen Kapiteln traf er dann seinen alten SchulkumpelArmin Ruhlandwieder, der schon immer besser in Deutsch gewesen sei. Dieses Zusammentreffen führte letztlich dazu, dass die beiden mittlerweile mit"Ausgetrabt"und"Ausgerechnet"zwei erfolgreiche Regionalkrimis veröffentlicht haben. Der dritte Band„Ausgewildert“erscheint im April 2023. Diesen weiten Weg von der ersten Idee zum fertigen Buch erzählten sie den Schülerinnen der Ursulinen-Realschule Landshut in einem kurzweiligen Vortrag. Für besondere Erheiterung sorgte dabei eine Anekdote rund um den Band "Ausgerechnet", in dem der Direktor des Pfarrkirchner Gymnasiums zum Mordopfer werden sollte. Der Verlag habe darauf gepocht, den Direktor in diesen Erzählplot einzuweihen. Daraufhin begab sich Weber mit seinem Moped und einem Puls von 180 zum Gymnasium, um auszuloten, was dieser von der Idee halte, dass sein literarischer Doppelgänger ermordet werde. Als dieser nur lapidar antwortete "Das find ich witzig", stand dem Unterfangen nichts mehr im Wege. Diese farbigen Erzählungen der beiden Autoren rund um die Entstehungsgeschichte ihrer Bücher ließen bei den Achtklässlerinnen eine ganze Fragenkaskade sprudeln, die die beiden Autoren bereitwillig und in kleine Geschichten verpackt beantworteten.
"Den ganzen Tag zu Hause sitzen und Hausmann sein, das ist mir zu wenig", dachte sichHans Weber, als er vor einigen Jahren seine Tätigkeit bei der BMW AG beendet hatte. Geärgert habe er sich beim Lesen über einen schlechten Kriminalroman und daraufhin beschlossen: "Ich will einen eigenen Krimi schreiben.Nach den ersten mühevollen Kapiteln traf er dann seinen alten SchulkumpelArmin Ruhlandwieder, der schon immer besser in Deutsch gewesen sei. Dieses Zusammentreffen führte letztlich dazu, dass die beiden mittlerweile mit"Ausgetrabt"und"Ausgerechnet"zwei erfolgreiche Regionalkrimis veröffentlicht haben. Der dritte Band„Ausgewildert“erscheint im April 2023. Diesen weiten Weg von der ersten Idee zum fertigen Buch erzählten sie den Schülerinnen der Ursulinen-Realschule Landshut in einem kurzweiligen Vortrag. Für besondere Erheiterung sorgte dabei eine Anekdote rund um den Band "Ausgerechnet", in dem der Direktor des Pfarrkirchner Gymnasiums zum Mordopfer werden sollte. Der Verlag habe darauf gepocht, den Direktor in diesen Erzählplot einzuweihen. Daraufhin begab sich Weber mit seinem Moped und einem Puls von 180 zum Gymnasium, um auszuloten, was dieser von der Idee halte, dass sein literarischer Doppelgänger ermordet werde. Als dieser nur lapidar antwortete "Das find ich witzig", stand dem Unterfangen nichts mehr im Wege. Diese farbigen Erzählungen der beiden Autoren rund um die Entstehungsgeschichte ihrer Bücher ließen bei den Achtklässlerinnen eine ganze Fragenkaskade sprudeln, die die beiden Autoren bereitwillig und in kleine Geschichten verpackt beantworteten.
"Den ganzen Tag zu Hause sitzen und Hausmann sein, das ist mir zu wenig", dachte sichHans Weber, als er vor einigen Jahren seine Tätigkeit bei der BMW AG beendet hatte. Geärgert habe er sich beim Lesen über einen schlechten Kriminalroman und daraufhin beschlossen: "Ich will einen eigenen Krimi schreiben.Nach den ersten mühevollen Kapiteln traf er dann seinen alten SchulkumpelArmin Ruhlandwieder, der schon immer besser in Deutsch gewesen sei. Dieses Zusammentreffen führte letztlich dazu, dass die beiden mittlerweile mit"Ausgetrabt"und"Ausgerechnet"zwei erfolgreiche Regionalkrimis veröffentlicht haben. Der dritte Band„Ausgewildert“erscheint im April 2023. Diesen weiten Weg von der ersten Idee zum fertigen Buch erzählten sie den Schülerinnen der Ursulinen-Realschule Landshut in einem kurzweiligen Vortrag. Für besondere Erheiterung sorgte dabei eine Anekdote rund um den Band "Ausgerechnet", in dem der Direktor des Pfarrkirchner Gymnasiums zum Mordopfer werden sollte. Der Verlag habe darauf gepocht, den Direktor in diesen Erzählplot einzuweihen. Daraufhin begab sich Weber mit seinem Moped und einem Puls von 180 zum Gymnasium, um auszuloten, was dieser von der Idee halte, dass sein literarischer Doppelgänger ermordet werde. Als dieser nur lapidar antwortete "Das find ich witzig", stand dem Unterfangen nichts mehr im Wege. Diese farbigen Erzählungen der beiden Autoren rund um die Entstehungsgeschichte ihrer Bücher ließen bei den Achtklässlerinnen eine ganze Fragenkaskade sprudeln, die die beiden Autoren bereitwillig und in kleine Geschichten verpackt beantworteten.






