Abschlussfeier während der LaHo: Edle Damen mit mittlerer Reife ausgezeichnet!

Am vergangenen Freitag fand die Abschlussfeier unserer Zehntklasslerinnen statt, die mit einem feierlichen Gottesdienst in der Kirche Sankt Jodok begann. "In der Schönheit des Regenbogens begegnen sich Sonne und Regen, Freude und Leid." - So ein Leitgedanke von Schulpfarrer Armin Weyers. Die Symbolik des Regenbogens verdeutliche die Höhen und Tiefen, die das Leben bereithält.Nach dem Gottesdienst begaben sich die Absolventinnen, ihre Familien, Lehrkräfte und Gäste in die festlich geschmückte Turnhalle der Ursulinen-Realschule, wo die weitere Feier stattfand. Hier erwarteten die Besucher musikalische Beiträge von Musiklehrer Ludwig Kurz und Dagmar Kratzer sowie von den Absolventinnen Viktoria Siminenko, Antonia Seisenberger, Lisa Saatberger und Maren Schreiner, die mit ihren Darbietungen für eine glanzvolle Stimmung sorgten.Eva Strohmeyer aus dem Elternbeirat zitierte Steve Jobs und ermutigte die jungen Frauen, auf ihr Herz und ihre Gefühle zu hören, da diese wüssten, was sie wirklich wollten. Rudolf Hutterer vom Freundeskreis blickte auf die letzten Lebensjahre der jungen Frauen zurück und warb für die Mitgliedschaft im Freundeskreis. Die stellvertretende Landrätin Claudia Geilersdorfer wischte das Faust-Zitat vom Tor, der nach all seinen Studien so klug ist wie zuvor,  schnell zur Seite und rief den Schulabgängerinnen optimistisch zu: "Das Leben erwartet euch. Macht was draus. Ihr werdet dringend gebraucht."Besonders bewegend war die Rede der Schulsprecherin Christina Kolbeck, die den Tag der Abschlussfeier als lang ersehnten Moment beschrieb. Sie betonte, dass die Absolventinnen auf ihrem Weg zum Abschluss von ihren Familien, Freunden und Lehrern stark unterstützt wurden. Mit einem Appell, die Welt und das Leben zu entdecken, ermutigte sie ihre Mitschülerinnen, ihr eigenes Leben aktiv zu gestalten und ein neues Kapitel im Buch des Lebens zu beginnen, nachdem sie an dem soeben vollendeten Kapitel gemeinsam geschrieben hätten.Schulleiterin Angela Schleibinger spannte in ihrer Ansprache einen Bogen von der Abschlussklasse 2023 zur Landshuter Hochzeit im Jahr 1475. Mit einem Augenzwinkern betonte sie die Instinkte von Rudeltieren, die auch in der heutigen Zeit in der Gemeinschaft der Schule spürbar seien. In Anspielung auf die Wasserspiele nach der Abschlussprüfung konnte sie sich den einen oder anderen kritischen Ton nicht ganz verkneifen. Doch auch mit einem besonderen Lob für die 10a geizte sie nicht, die die Lehrerschaft mit einer Überfülle an Brotzeit und Kuchen "rehabilitierten". Die Schulleiterin betonte die besonderen Herausforderungen des Jahrgangs, der während der Schulzeit mit viel Distanzunterricht konfrontiert war. Sie ermutigte die jungen Frauen, ihre eigenen Wege zu gehen und ihre Rolle im Leben selbst zu suchen. Im Gegensatz zu Hedwigs Zeiten stünden ihnen heute vielfältige Möglichkeiten und Chancen offen: "Ihr werdet nicht ohne Handy auf eine benachbarte Burg verfrachtet. Ihr habt die Chance, eure Rolle im Leben selbst zu suchen."Im Anschluss an die kurzweiligen Reden erfolgte die feierliche Zeugnisübergabe. Nicht weniger als zehn Schülerinnen durften sich über einen herausragenden Schnitt zwischen 1,00 und 1,50 freuen, was das hohe Engagement und die Leistungsbereitschaft der Absolventinnen eindrucksvoll unterstrich. Diese zehn besten Absolventinnen sind Antonia Schwemmhuber mit einem Schnitt von 1,0, Maren Schreiner und Franziska Staude (1,09), Laura Hönl und Alina Kuhl (1,25), Stefanie Maier (1,27), Antonia Seisenberger (1,33) Jasmina Huber (1,38), Victoria Willi (146) und Polina Dewiwje (1,5).Die Abschlussfeier wurde von Matthias Guth organisiert, der für eine gelungene und lockere Atmosphäre sorgte. Die Neuntklasslerinnen übernahmen die Bedienung der Gäste, sodass alle Anwesenden das Fest in vollen Zügen genießen konnten.Die Ursulinen-Realschule Landshut gratuliert den Absolventinnen herzlich zum erfolgreichen Schulabschluss und wünscht ihnen für ihren weiteren Lebensweg viel Erfolg, Glück und Gottes Segen!
Am vergangenen Freitag fand die Abschlussfeier unserer Zehntklasslerinnen statt, die mit einem feierlichen Gottesdienst in der Kirche Sankt Jodok begann. "In der Schönheit des Regenbogens begegnen sich Sonne und Regen, Freude und Leid." - So ein Leitgedanke von Schulpfarrer Armin Weyers. Die Symbolik des Regenbogens verdeutliche die Höhen und Tiefen, die das Leben bereithält.
Nach dem Gottesdienst begaben sich die Absolventinnen, ihre Familien, Lehrkräfte und Gäste in die festlich geschmückte Turnhalle der Ursulinen-Realschule, wo die weitere Feier stattfand. Hier erwarteten die Besucher musikalische Beiträge von Musiklehrer Ludwig Kurz und Dagmar Kratzer sowie von den Absolventinnen Viktoria Siminenko, Antonia Seisenberger, Lisa Saatberger und Maren Schreiner, die mit ihren Darbietungen für eine glanzvolle Stimmung sorgten.
Eva Strohmeyer aus dem Elternbeirat zitierte Steve Jobs und ermutigte die jungen Frauen, auf ihr Herz und ihre Gefühle zu hören, da diese wüssten, was sie wirklich wollten. Rudolf Hutterer vom Freundeskreis blickte auf die letzten Lebensjahre der jungen Frauen zurück und warb für die Mitgliedschaft im Freundeskreis. Die stellvertretende Landrätin Claudia Geilersdorfer wischte das Faust-Zitat vom Tor, der nach all seinen Studien so klug ist wie zuvor,  schnell zur Seite und rief den Schulabgängerinnen optimistisch zu: "Das Leben erwartet euch. Macht was draus. Ihr werdet dringend gebraucht."
Besonders bewegend war die Rede der Schulsprecherin Christina Kolbeck, die den Tag der Abschlussfeier als lang ersehnten Moment beschrieb. Sie betonte, dass die Absolventinnen auf ihrem Weg zum Abschluss von ihren Familien, Freunden und Lehrern stark unterstützt wurden. Mit einem Appell, die Welt und das Leben zu entdecken, ermutigte sie ihre Mitschülerinnen, ihr eigenes Leben aktiv zu gestalten und ein neues Kapitel im Buch des Lebens zu beginnen, nachdem sie an dem soeben vollendeten Kapitel gemeinsam geschrieben hätten.
Schulleiterin Angela Schleibinger spannte in ihrer Ansprache einen Bogen von der Abschlussklasse 2023 zur Landshuter Hochzeit im Jahr 1475. Mit einem Augenzwinkern betonte sie die Instinkte von Rudeltieren, die auch in der heutigen Zeit in der Gemeinschaft der Schule spürbar seien. In Anspielung auf die Wasserspiele nach der Abschlussprüfung konnte sie sich den einen oder anderen kritischen Ton nicht ganz verkneifen. Doch auch mit einem besonderen Lob für die 10a geizte sie nicht, die die Lehrerschaft mit einer Überfülle an Brotzeit und Kuchen "rehabilitierten". Die Schulleiterin betonte die besonderen Herausforderungen des Jahrgangs, der während der Schulzeit mit viel Distanzunterricht konfrontiert war. Sie ermutigte die jungen Frauen, ihre eigenen Wege zu gehen und ihre Rolle im Leben selbst zu suchen. Im Gegensatz zu Hedwigs Zeiten stünden ihnen heute vielfältige Möglichkeiten und Chancen offen: "Ihr werdet nicht ohne Handy auf eine benachbarte Burg verfrachtet. Ihr habt die Chance, eure Rolle im Leben selbst zu suchen."
Im Anschluss an die kurzweiligen Reden erfolgte die feierliche Zeugnisübergabe. Nicht weniger als zehn Schülerinnen durften sich über einen herausragenden Schnitt zwischen 1,00 und 1,50 freuen, was das hohe Engagement und die Leistungsbereitschaft der Absolventinnen eindrucksvoll unterstrich. Diese zehn besten Absolventinnen sind Antonia Schwemmhuber mit einem Schnitt von 1,0, Maren Schreiner und Franziska Staude (1,09), Laura Hönl und Alina Kuhl (1,25), Stefanie Maier (1,27), Antonia Seisenberger (1,33) Jasmina Huber (1,38), Victoria Willi (146) und Polina Dewiwje (1,5).
Die Abschlussfeier wurde von Matthias Guth organisiert, der für eine gelungene und lockere Atmosphäre sorgte. Die Neuntklasslerinnen übernahmen die Bedienung der Gäste, sodass alle Anwesenden das Fest in vollen Zügen genießen konnten.
Die Ursulinen-Realschule Landshut gratuliert den Absolventinnen herzlich zum erfolgreichen Schulabschluss und wünscht ihnen für ihren weiteren Lebensweg viel Erfolg, Glück und Gottes Segen!