Fantasie kennt keine Ausgangssperre: Franca Benedetti beste Vorleserin 2020

Frisch erholt aus den Osterferien und für alle Wetterlagen gerüstet machten sich die Schülerinnen der achten Jahrgangsstufe Mitte April auf den Weg ins BLSV Sportcamp, um gemeinsam drei spannende Tage voller neuer sportlicher Herausforderungen zu erleben.
Die Umgebung der Jugendherberge, auf etwa tausend Meter Höhe und direkt am malerischen Spitzingsee gelegen, bot unseren Achtklässlerinnen eine perfekte Kulisse für zahlreiche Outdoor-Aktivitäten. Bogenschießen, Biathlon, Kistenstapeln, Strickleiterklettern in schwindelerregender Höhe von fünfzehn Metern sowie eine Schluchtüberquerung mit dem Zipline sorgten für Spaß, Action und genügend Nervenkitzel.
Unter der Leitung erfahrener Guides konnten unsere Mädels nicht nur ihre Teamarbeit, Geschicklichkeit oder ihren Mut unter Beweis stellen, sondern hoffentlich auch bleibende Erlebnisse sammeln.
Auch am Abend gab es verschiedene Freizeitmöglichkeiten, um gemeinsam aktiv zu werden und Spaß zu haben: Stockbrotbacken am Lagerfeuer, Bouldern, Kickern, Tischtennisspielen oder Schlittenfahren  – für jeden Geschmack war etwas dabei. Ein großes Kompliment gilt den Karaokeparty-Performerinnen, die das Mikrofon und die Tanzfläche mit kreativen Einlagen gerockt haben. Danke fürs Mitmachen, Anfeuern und Mitfeiern – die Stimmung war absolut fantastisch.
Unser Sportcamp-Aufenthalt endete mit einer entspannten Wanderung rund um den idyllischen Spitzingsee, bei der alle noch die Gelegenheit hatten, die schönsten Momente der vergangenen Tage Revue passieren zu lassen.
Die Fachschaft Sport bedankt sich herzlich bei den mitwirkenden Lehrkräften Kirstin Jahn, Veronika Schachtner, Vanessa Wintermayr und Sandra Wolf sowie allen Schülerinnen, die zum Gelingen dieser Fahrt beigetragen haben. Wir hoffen sehr, dass euch die gemeinsame Zeit im Sportcamp noch lange ein Lächeln ins Gesicht zaubert. (Kan)
So erinnern sich Kathi, Lilia und Magdalena aus der 8a ans Sportcamp:
Vom 13. bis zum 15. April waren wir mit unserer Klasse 8a gemeinsam mit der 8b im Sportcamp am Spitzingsee. Nach zweistündiger Fahrt kamen wir dann auch endlich im Schullandheim an. Frisch gestärkt ging es für uns nach draußen zu unseren Aktivitäten des Tages: Biathlon und Bogenschießen. Nach einer kurzen Erklärung der Regeln konnte der Wettkampf beginnen! Was uns dabei am meisten in Erinnerung bleiben wird, wird nicht der Muskelkater sein, sondern das Gefühl von Gemeinschaft, als wir uns gegenseitig angefeuert haben, als wären wir bei den olympischen Winterspielen. So ein ähnliches Gefühl hatten wir auch bei unserer nächsten Aktivität, dem Bogenschießen. Dieser Sport stellte sich als große Herausforderung dar, weil es viel komplexer ist, das Ziel mit dem Pfeil zu treffen, als es zunächst erscheint. Nach einem köstlichen Abendessen setzten wir uns zusammen ans Lagerfeuer und aßen gemeinsam Stockbrot und Marshmallows.
Am nächsten Morgen trafen wir uns schon früh, um einen längeren Spaziergang bei leider schlechtem Wetter zu machen. Nach einem sehr leckeren Mittagessen wurde es für uns etwas anstrengender. Eine professionelle Betreuerin half uns, eine höhere, im Baum festgemachte Strickleiter hochzuklettern und mit Hilfe einer Slackline über einen Bach zu laufen. Am Abend folgte ein Highlight. Der Karaoke-Abend, bei dem die Lehrerinnen „Skandal im Sperrbezirk“ und „Westerland“ zum Besten gaben, bereitete uns allen sehr viel Spaß.
Am letzten Vormittag der Reise unternahmen beide Klassen noch einen Spaziergang um den wunderschönen Spitzingsee. Danach ging es für uns leider schon wieder nach Hause.
Was bleibt, ist nicht das Programm, sondern das Gefühl, dass wir uns mehr zutrauen als vor dem Camp. Und Muskelkater an Stellen, von denen wir vorher nicht wussten, dass es da Muskeln gibt. (Redaktion: Sf)
Wie kann man noch auf Klassenfahrt gehen? Welches Schloss hat noch offen? - Franca Benedettis Antwort lautet: Man kann noch mit der ganzen Klasse wegfahren und sogar in einem Schloss übernachten, das sich zwischen zwei Buchdeckeln befindet. Diese Buchdeckeln hatFranca Benedetti aus der 6cletzte Woche geöffnet und ihre Zuhörerschaft mit ausdrucksvoller und klarer Stimme sowie starker Modulation in den Gemüsegarten jenes Spukschlosses geführt, indem sie aus dem zweiten Band von Rolf Leuthers Gespenstermädchen-Trilogie "Cara" vorlas. Dabei überzeugte sie die Jury vor allem in der ersten Runde des diesjährigenVorlesewettbewerbs an unserer Schule, in dem die Klassensiegerinnen der sechsten Klassen,Amira Ayeva (6b), Antonia Harrer (6a), Julia Kosch (6e) und Lena Schmirl (6d),  jeweils ein selbstgewähltes Buch kurz vorstellten und eine Kostprobe daraus der Zuhörerschaft zum Besten gaben. In der Jury saßenSchülersprecherin Maria Kolbeckals Vertreterin der Schülerinnen,Jessica Bocker als Vertreterin der ElternsowieFranz-Josef Scheidhammer als Fachbetreuer für das Fach Deutsch. In der zweiten Runde, in der die Schülerinnen einen Fremdtext vorlesen mussten, ging es dann übrigens mit "Die Sonne bleibt nicht stehen" in die Jungsteinzeit, also in eine Zeit, die auch nach einer Aufhebung aller Corona-Beschränkungen nur für Leser zu bereisen sein wird. In dieser Runde lagen alle fünf Leserinnen gleichauf und zeigten, dass ihre Lesetechniken ausgereift genug sind, um sich auch einem vom Wortmaterial her anspruchsvollen "schwarzzottigen Auerochsenstier" entgegenstellen zu können. Bei der Siegerehrung erhielten die fünf Klassensiegerinnen jeweils eine Urkunde und einen Buchgutschein, der vom Freundeskreis der Schule gestiftet wurde. Franca Benedetti wird in der nächsten Wettbewerbsrunde nun die Ursulinen-Realschule vertreten. Insgesamt werden in diesem Schuljahr etwa 600.000 Schülerinnen und Schüler um den Bundessieg im traditionsreichenVorlesewettbewerbantreten. Aller Voraussicht nach findet der Wettbewerb in diesem Schuljahr seine Fortsetzung in einem Videoformat.
Wie kann man noch auf Klassenfahrt gehen? Welches Schloss hat noch offen? - Franca Benedettis Antwort lautet: Man kann noch mit der ganzen Klasse wegfahren und sogar in einem Schloss übernachten, das sich zwischen zwei Buchdeckeln befindet. Diese Buchdeckeln hatFranca Benedetti aus der 6cletzte Woche geöffnet und ihre Zuhörerschaft mit ausdrucksvoller und klarer Stimme sowie starker Modulation in den Gemüsegarten jenes Spukschlosses geführt, indem sie aus dem zweiten Band von Rolf Leuthers Gespenstermädchen-Trilogie "Cara" vorlas. Dabei überzeugte sie die Jury vor allem in der ersten Runde des diesjährigenVorlesewettbewerbs an unserer Schule, in dem die Klassensiegerinnen der sechsten Klassen,Amira Ayeva (6b), Antonia Harrer (6a), Julia Kosch (6e) und Lena Schmirl (6d),  jeweils ein selbstgewähltes Buch kurz vorstellten und eine Kostprobe daraus der Zuhörerschaft zum Besten gaben. In der Jury saßenSchülersprecherin Maria Kolbeckals Vertreterin der Schülerinnen,Jessica Bocker als Vertreterin der ElternsowieFranz-Josef Scheidhammer als Fachbetreuer für das Fach Deutsch. In der zweiten Runde, in der die Schülerinnen einen Fremdtext vorlesen mussten, ging es dann übrigens mit "Die Sonne bleibt nicht stehen" in die Jungsteinzeit, also in eine Zeit, die auch nach einer Aufhebung aller Corona-Beschränkungen nur für Leser zu bereisen sein wird. In dieser Runde lagen alle fünf Leserinnen gleichauf und zeigten, dass ihre Lesetechniken ausgereift genug sind, um sich auch einem vom Wortmaterial her anspruchsvollen "schwarzzottigen Auerochsenstier" entgegenstellen zu können. Bei der Siegerehrung erhielten die fünf Klassensiegerinnen jeweils eine Urkunde und einen Buchgutschein, der vom Freundeskreis der Schule gestiftet wurde. Franca Benedetti wird in der nächsten Wettbewerbsrunde nun die Ursulinen-Realschule vertreten. Insgesamt werden in diesem Schuljahr etwa 600.000 Schülerinnen und Schüler um den Bundessieg im traditionsreichenVorlesewettbewerbantreten. Aller Voraussicht nach findet der Wettbewerb in diesem Schuljahr seine Fortsetzung in einem Videoformat.